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Wie schnell sind Motorboote

Wie schnell sind Motorboote? (mit Beispielen)

„Wie schnell sind Motorboote?“, könnte man sich fragen, wenn man mit einem eigenen Boot liebäugelt. Deswegen nehmen wir die Geschwindigkeit von Motorbooten in diesem Beitrag etwas genauer unter die Lupe. Damit Sie nicht lange warten müssen, gibt es hier auch gleich die Antwort:

Die Geschwindigkeit von Motorbooten unterscheidet sich grundlegend je nach Motorstärke und Bauweise. Das schnellste Motorboot ist die düsengetriebene Spirit of Australia, die im Guinness Buch mit einer maximalen Geschwindigkeit von 511 km/h aufgeführt ist. Durchschnittliche Motorboote mit Außenbordmotoren erreichen Geschwindigkeiten um die 50 km/h, Rennboote hingegen können über 120 km/h schnell fahren. Sogenannte Offshore-Rennboote für die offene See können Geschwindigkeiten weit über 200 km/h erreichen.

Das war nur eine kurze Zusammenfassung. Wir beschäftigen uns weiterhin mit dem Thema, wie schnell Motorboote sind und ich zeige Ihnen einige Beispiele, damit Sie die durchschnittlichen Geschwindigkeiten besser einschätzen können.

Wie schnell sind Motorboote?

Motorboote sind eine beliebte Wahl für Freizeitaktivitäten auf dem Wasser. Sei es zum Angeln, zum Wasserskifahren oder einfach nur um die See zu genießen. Doch wie zügig können sich Motorboote fortbewegen?

Die Frage „Wie schnell ist ein Motorboot“ lässt sich ungefähr so einfach beantwortet wie die Frage nach der Maximalgeschwindigkeit eines Autos. Es ist in erster Linie abhängig von der Motorleistung, der Form, sowie dem Gewicht des Bootes . Um Sie bei der Beantwortung der Frage nicht im Stich zu lassen, zeige ich Ihnen ein paar Beispiele.

Motorboot auf See

Das schnellste Motorboot, das jemals gemessen wurde, ist die Spirit of Australia , mit einer Maximalgeschwindigkeit von 511 km/h. Jedoch kommen normale Boote bei weitem nicht an diese Leistung heran, denn das Gefährt, das auch im Guinness Buch steht, wurde mit einem Düsentriebwerk angetrieben. Zudem erinnert die Form eher an einen Jet, als an ein Boot.

Die meisten Motorboote mit Außenbordmotor erreichen gerade einmal Geschwindigkeiten bis 50 km/h, die aber für eine gemütliche Fahrt über das Gewässer ausreichend sind. Wer es etwas zügiger möchte, sollte sich ein Rennboot zulegen. Diese sind vor allem auf hohe Geschwindigkeit ausgelegt und können bis zu 150 km/h schnell sein.

Rennboote können atemberaubend schnell sein

Wirklich atemberaubend sind sogenannte Offshore-Rennboote. Sie gleiten regelrecht über das Wasser und die schnellsten Modelle erreichen dabei Geschwindigkeiten von über 300 km/h. Sie dürfen deshalb lediglich auf sehr weitläufigen Gewässern gefahren werden.

Noch schneller sind sogenannte Drag Boats, die Geschwindigkeiten über 400 km/h erreichen. Die Rennboote sind allerdings nur auf kurze Distanzen ausgelegt und werden deshalb auch nur in Motorsportveranstaltungen eingesetzt.

Geschwindigkeit eines durchschnittlichen Motorboots

Kleine Sportboote für die Freizeit erreichen die eben genannten Leistungen bei weitem nicht. Hier sind je nach Bootstyp und Motorisierung eher Geschwindigkeiten um die 60 km/h realistisch. Damit Sie sich ein besseres Bild von der maximalen Geschwindigkeit erhalten, gibt es hier ein paar Richtwerte für die verschiedenen Bootsarten:

  • Hausboot: etwa 10 km/h
  • Schwere Kajütboote: etwa 30 km/h
  • Kleine Fischerboote: etwa 40 km/h
  • Fähre: etwa 50 km/h
  • Kleine Sportboote: etwa 60 km/h
  • Mittelgroße Yacht: etwa 80 km/h
  • Speedboot: ab 100 km/h

Wir sehen uns gleich dazu mal ein paar Bootsmodelle an, um eine noch bessere Vorstellung zu bekommen. Von einem schweren Kajütboot bis hin zur kleinen Yacht habe ich Ihnen die Maximalgeschwindigkeiten aufgeführt:

1) Marlow Pilot 32 (Kajütboot)

  • Höchstgeschwindigkeit: 26 km/h
  • Leistung: 220 PS
  • Länge 11,15 m
  • Gewicht: 5300 kg

2) Jenneau Cap Camarat 5.5 BR (Kleines Motorboot)

  • Höchstgeschwindigkeit: 64 km/h
  • Leistung: 100 PS
  • Länge 5,48 m
  • Gewicht: 850 kg

3) Pursuit SC 365i Sport (kleine Yacht)

  • Höchstgeschwindigkeit: 79 km/h
  • Leistung: 700 PS
  • Länge 12,55 m
  • Gewicht: 7484 kg

Die Modelle mit den kraftvollen Motoren haben längst nicht immer die Nase vorn. Denn neben der Motorleistung gibt es noch weitere Faktoren, die einen großen Einfluss auf die Geschwindigkeit haben.

Welche Faktoren entscheiden über die Geschwindigkeit?

Das eigene Boot lässt den Traum von grenzenloser Freiheit ein Stückchen näher kommen. Doch auf was sollte man achten, wenn man auf eine hohe Maximalgeschwindigkeit wert legt? Die Schnelligkeit von Motorbooten hängt von verschiedenen Variablen ab. Unter anderem sind entscheidend:

  • Die Größe und das Gewicht – größere Boote brauchen mehr Energie, um auf eine hohe Geschwindigkeit zu beschleunigen. Kleine und leichte Boote sind wendiger und können bei gleicher Motorisierung deutlich schneller sein. Das verwendete Material beim Bootsbau spielt deshalb eine große Rolle bei der Geschwindigkeit. Aber auch eine großzügige Ausstattung und Beladung können das Tempo etwas drosseln.
  • Rumpflänge und Form – je länger der Rumpf, umso schneller kann das Boot fahren. Aber auch die Form ist entscheidend. Je weniger der Rumpf Kontakt zum Wasser hat, desto weniger Widerstand erfährt das Boot und dementsprechend kann es schneller fahren.
  • Die Art des Bootes – man unterscheidet bei Booten zwischen Verdrängern und Gleitern. Wie der Name schon andeutet, gleiten Gleiter über das Wasser, während Verdränger es verdrängen. Der Wasserwiderstand entfällt bei Gleitern, wodurch höhere Geschwindigkeiten möglich sind. Verdränger können die sogenannte Rumpfgeschwindigkeit kaum überschreiten und sind somit physikalischen Grenzen ausgesetzt, die auch mit einer höheren Motorleistung nicht überwindet werden können.
  • Die Form des Bootes – ein spitzes und schlankes Boot kann schneller über das Wasser fahren, als ein breites Boot.
  • Die Art und Leistung des Motors – mehr Leistung bringt schnellere Beschleunigung und höhere Endgeschwindigkeiten. Aber auch die Art des Motors hat einen Einfluss auf die Geschwindigkeit. So sind Außenborder in der Regel effizienter als Innenborder und ermöglichen bei gleicher Leistung eine schnellere Fahrt.
  • Die Form und Größe des Propellers – ein großer Propeller erzeugt viel Kraft und kann das Boot schneller beschleunigen.
  • Wetter und Wasserbedingungen – auf ruhiger See kann man Vollgas geben und eine höhere Geschwindigkeit erreichen. Stürmisches Wetter und hohe Wellen begrenzen den Fahrspaß und das erreichbare Tempo. Aber selbst die Wassertemperatur ist entscheidend: kaltes Wasser vermindert die Geschwindigkeit. Zudem können flache Gewässer die Geschwindigkeit beeinflussen, da es mehr Widerstand bietet als tiefes Wasser.

Einige dieser Faktoren waren für Sie sicherlich offensichtlich, während andere weniger bekannt sein dürften. Mit diesem Wissen können Sie besser verstehen, auf was Sie beim Kauf eines Motorboots achten sollten.

Durchschnittliche Geschwindigkeit und Verbrauch

Keine Frage, ein Motorboot mit hoher Geschwindigkeit über die See zu scheppern, zaubert jedem ein breites Grinsen aufs Gesicht. Jedoch sollte man dabei nicht die Kosten außer Acht lassen. Denn Motorboote verbrauchen natürlich bei rasanter Fahrt einiges an Sprit. Aber wie viel Benzin verbrauchen Boote eigentlich?

Motorboot von der Seite

Um dies herauszufinden, nehmen wir den Verbrauch eines kleinen Motorboots mit etwa 7 Metern Länge unter die Lupe. Es handelt sich um einen sogenannten  Bowrider , ein Motorsportboot mit offenem Vorderdeck und großzügigem Sitzplatzangebot.

Das 300PS-starke Boot verbraucht selbst bei einer sehr gemütlichen Geschwindigkeit von etwa 10 km/h bereits 11 Liter Benzin pro Stunde . Beschleunigt man auf 20 km/h verbrennt es mehr als das Doppelte an Sprit, etwa 27 Liter pro Stunde. Bei 40 km/h sind es bereits über 40 Liter Benzin , die man für nur eine Stunde Fahrt benötigt.

Bootsbesitzer, die gerne Vollgas geben, müssen also tief in die Tasche greifen. Langsame Fahrten über die See machen mindestens genauso viel Spaß und lassen den Geldbeutel aufatmen.

Jetzt würden wir gerne von Ihnen hören. Decken sich die angegebenen Geschwindigkeiten von Motorbooten mit ihren Vorstellungen? Schreiben Sie uns einfach unten in die Kommentare, wir werden alle Fragen schnellstmöglich beantworten.

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Der Link von diesem Rechner lautet:

Bootssportrechner Rumpfgeschwindigkeit, Motorleistung und Geschwindigkeit berechnen

Du möchtest wissen, welche Geschwindigkeit dein Gleitboot erreichen kann? Oder möchtest du wissen, welche maximale Geschwindigkeit dein Verdränger theoretisch erreichen kann? Vielleicht möchtest du auch einfach nur wissen, wie viel Leistung dein Motor ungefähr haben sollte, um eine bestimmte Geschwindigkeit zu erreichen? Dann ist dieser Rechner genau richtig, um diese Fragen zu beantworten. Mit diesem Rechner kannst du die Geschwindigkeit eines Gleitboots berechnen, die benötigte Motorleistung ermitteln und mit dem Rumpfgeschwindigkeit Rechner die theoretische Rumpfgeschwindigkeit berechnen.

Benötigst du einen Rechner, mit dem du die Fläche des Rumpfes unter Wasser (Unterwasserschiff) für Aufgaben wie das Auftragen von Antifouling berechnen kannst? Dann probiere doch mal unseren Unterwasserschiff-Rechner aus.

Dieser Rechner berechnet die Geschwindigkeit eines Gleitboots mit einer gegebenen Motorleistung, Länge der Wasserlinie und Gewicht des Boots.

Mit diesem Rechner kannst du für ein Schiff auf Basis der Länge der Wasserlinie die theoretisch maximale Rumpfgeschwindigkeit berechnen.

Dieser Rechner berechnet die nötige Motorleistung für ein Boot, basierend auf der gewünschten Geschwindigkeit, dem Gewicht des Bootes und der Länge der Wasserlinie.

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  • Häufig gestellte Fragen

Was genau ist Rumpfgeschwindigkeit?

Die Rumpfgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, bei der die Wellenlänge der Bugwelle gleich der Länge des Schiffes ist. Wenn ein Schiff versucht, schneller als die Rumpfgeschwindigkeit zu fahren, wird die Welle am Bug höher und die Wellenlänge wird kürzer, was zu einem erhöhten Strömungswiderstand und einem höheren Energiebedarf führt. Boote und Schiffe mit Verdrängerrümpfen können aufgrund dieser physikalischen Grenzen die Rumpfgeschwindigkeit in der Regel nicht überschreiten.

Es gibt jedoch auch Boote mit Gleit- oder Halbgleit-Rümpfen, die bei höheren Geschwindigkeiten aus dem Wasser gehoben werden und damit weniger Widerstand erzeugen. Diese Boote können die Rumpfgeschwindigkeit überschreiten und erreichen Geschwindigkeiten, die weit über der Rumpfgeschwindigkeit liegen.

Wie wird die Rumpfgeschwindigkeit berechnet?

Die Rumpfgeschwindigkeit wird in Knoten (kn) angegeben, wobei 1 Knoten ungefähr 1,852 Kilometer pro Stunde (km/h) entspricht. Die Rumpfgeschwindigkeit in Knoten ist ungefähr das 1,34-fache der Wurzel der Wasserlinienlänge in Fuß.

Mit folgender Formel lässt sich die Rumpfgeschwindigkeit berechnen:

Aber - dies ist nur eine grobe Schätzung und es gibt viele weitere Faktoren, die die Rumpfgeschwindigkeit beeinflussen können, wie die Form des Schiffsrumpfes, die Größe des Motors, die Wetterbedingungen und andere. Zudem gilt die Formel nur für Schiffe mit einem Verdrängerrumpf, da bei anderen Schiffstypen wie z.B. Gleitern oder Tragflächenbooten andere Faktoren berücksichtigt werden müssen.

Was ist mit Länge der Wasserlinie (LWL) gemeint?

Die Länge der Wasserlinie (LWL) ist ein Begriff aus dem Bootsbau und bezeichnet die Länge des Rumpfteils eines Bootes oder Schiffes, das tatsächlich bei einer Fahrt durch das Wasser mit dem Wasser in Kontakt steht. Sie wird in der Regel von der vordersten Stelle des Bootsrumpfes bis zur hintersten Stelle des Bootsrumpfes gemessen, an der das Boot noch im Wasser liegt. Die Länge der Wasserlinie ist ein wichtiger Punkt bei der Bestimmung der Geschwindigkeit und der Stabilität eines Bootes. Je länger die Wasserlinie ist, desto höher ist die potenzielle Geschwindigkeit und desto stabiler ist das Boot in der Regel auch.

Eingezeichnete Länge der Wasserlinie (LWL) bei einem Boot

Wie kann ich die maximale Rumpfgeschwindigkeit erhöhen?

Es gibt verschiedene Faktoren, die die maximale Rumpfgeschwindigkeit eines Bootes beeinflussen. Einige Möglichkeiten, die Rumpfgeschwindigkeit zu erhöhen, sind:

  • Motorleistung erhöhen: Klar, ein leistungsstärkerer Motor kann das Boot schneller vorantreiben und damit die Rumpfgeschwindigkeit erhöhen.
  • Gewicht reduzieren: Je leichter das Boot ist, desto schneller kann es fahren. Ein reduziertes Gewicht kann also die Rumpfgeschwindigkeit erhöhen.
  • Strömungsgünstiger Rumpf: Ein optimierter Rumpf kann den Strömungswiderstand reduzieren und somit die Rumpfgeschwindigkeit erhöhen. Hierzu zählen z.B. Verdrängerrümpfe mit schlanken Linien, spezielle Gleitrümpfe oder auch Tragflächenboote.
  • Verbesserte Propeller: Ein Propeller, der auf die Leistung des Motors und die Eigenschaften des Rumpfes abgestimmt ist, kann die Effizienz der Antriebseinheit verbessern und die Rumpfgeschwindigkeit erhöhen.

Du darfst aber nicht vergessen, dass die maximale Rumpfgeschwindigkeit auch durch die physikalischen Grenzen des Schiffes begrenzt sind, wie z.B. die Rumpfform oder die Wellenbildung. Daher habe immer realistische Erwartungen an die Erhöhung der Rumpfgeschwindigkeit.

Möchtest du vielleicht Windgeschwindigkeiten in Beaufort umrechnen und die Auswirkungen an Land und See herausfinden? Dann schau doch mal bei unserem Beaufort-Kalkulator vorbei.

Wie beeinflusst die Bootslänge die maximale erreichbare Geschwindigkeit eines Gleitboots?

Die Bootslänge kann die maximale erreichbare Geschwindigkeit eines Gleitboots beeinflussen, aber auch hier ist sie nur einer von vielen Faktoren, die dabei eine Rolle spielen. Das Hauptprinzip, das hierbei eine Rolle spielt, ist das Gleiten auf der Wasseroberfläche, auch bekannt als "Aufschaufeln" oder "Hydroplaning". Hier sind für dich einige wichtige Überlegungen dazu:

  • Längen-Breiten-Verhältnis: Das Verhältnis zwischen der Länge und der Breite des Bootes ist entscheidend. Ein langes, schmales Boot hat in der Regel das Potenzial, höhere Geschwindigkeiten zu erreichen, da es weniger Wasserwiderstand erzeugt. Schmale Rümpfe ermöglichen es dem Boot, effizienter auf der Wasseroberfläche zu gleiten.
  • Rumpfform: Die Form des Bootsrumpfes spielt eine entscheidende Rolle. Ein tiefes V-Rumpfdesign oder ein hydrodynamischer Rumpf mit einem scharfen Bug kann dazu beitragen, den Widerstand zu reduzieren und die Geschwindigkeit zu erhöhen.
  • Motorleistung: Die Leistung des Bootsantriebs, sei es ein Motor oder ein Segel, ist ebenfalls entscheidend. Ein leistungsstarker Motor kann ein längeres Boot auf eine höhere Geschwindigkeit bringen, vorausgesetzt, die Rumpfform und andere Faktoren sind optimiert.
  • Gewicht und Beladung: Das Gewicht des Bootes und die Verteilung der Beladung haben Auswirkungen auf die Geschwindigkeit. Ein zu schweres Boot wird es schwerer haben, aufzuschaufeln und zu gleiten.
  • Hydrodynamik und Stabilität: Ein stabiles Boot, das gut auf die Wellen reagiert und nicht leicht aus dem Gleichgewicht gerät, kann eine höhere Geschwindigkeit sicherer erreichen.
  • Wasserverhältnisse: Die Bedingungen des Wassers, wie Wellenhöhe, Strömung und Wasserqualität, können die maximale Geschwindigkeit beeinflussen.

Was ist der Unterschied von einem Gleitboot und einem Verdränger?

Ein Verdränger ist im Prinzip erstmal jedes Boot, das sich noch nicht in Bewegung befindet. Dies liegt daran, dass jedes schwimmende Objekt auf dem Wasser eine Wassermenge gleichen Gewichts verdrängt. Erst durch die Bewegung entstehen die Unterschiede.

Gleitboot einfach erklärt | Was ist ein Gleitboot?

Ein Gleitboot ist ein Bootstyp, der sich nicht nur durch das Wasser pflügt, sondern auch auf der Wasseroberfläche gleiten kann. Das bedeutet, dass sich der hauptsächliche Teil des Rumpfes über der Wasserlinie befindet.

Ein Beispielbild. Kleines Boot beim Gleiten.

Im Gegensatz zu einem Verdränger, der das Wasser verdrängt, um sich fortzubewegen, gleitet ein Gleiter auf dem Wasser, indem er spezielle Rumpfformen und ausreichend Motorleistung nutzt. Die Form des Rumpfes in Kombination mit ausreichender Motorleistung ermöglicht es dem Gleitboot, die Wasseroberfläche zu durchbrechen und sich über das Wasser zu erheben, um darauf zu gleiten, anstatt durch das Wasser zu 'pflügen'. Dadurch kann es wesentlich höhere Geschwindigkeiten erreichen und zudem effizienter durch das Wasser gleiten.

Gleitboote sind in der Regel wendiger und deutlich schneller als Verdränger. Sie werden hauptsächlich für das Hobbymäßige Bootsvergnügen, Angeln, Wasserski, Wakeboarding und Ähnliches verwendet.

Verdränger einfach erklärt | Was ist ein Verdränger?

Ein Verdrängerboot, auch als Verdrängerschiff bekannt, ist ein Bootstyp, bei dem das Gewicht des Rumpfes unterhalb der Wasserlinie ausreicht, um das gesamte Gewicht des Boots zu tragen und es schwimmen zu lassen. Das Konzept der Verdrängung basiert auf dem archimedischen Prinzip , welches besagt, dass ein in eine Flüssigkeit getauchter Körper eine Auftriebskraft erfährt, die dem Gewicht der verdrängten Flüssigkeit entspricht.

Ein Beispielbild. Kleines Passagierschiff in Verdrängerfahrt

Verdrängerboote sind so konstruiert, dass sie eine bestimmte Menge an Wasser verdrängen und dadurch genügend Auftrieb erzeugen, um im Wasser zu bleiben. Ihre Wasserverdrängung bleibt unverändert, unabhängig davon, wie viel Fracht oder Ausrüstung sie an Bord haben.

Verdrängerboote kommen in verschiedenen Varianten vor, darunter Schiffe, Yachten, beim Segeln und viele andere. Sie werden je nach Verwendungszweck, Größe, Form und Antriebssystem angepasst.

Häufig gestellte Fragen:

Warum ist die länge der wasserlinie so wichtig bei der berechnung.

Die Länge der Wasserlinie ist ein wichtiger Parameter bei der Berechnung von verschiedenen Eigenschaften und Leistungsmerkmalen von Booten und Schiffen, wie z.B.:

  • Geschwindigkeit: Je länger die Wasserlinie, desto höher ist das Potenzial für eine höhere Geschwindigkeit, da ein längeres Boot mehr Auftrieb im Wasser erzeugen kann.
  • Stabilität: Ein Boot mit einer längeren Wasserlinie ist in der Regel stabiler als ein kürzeres Boot, da die längere Wasserlinie eine größere Kontaktfläche mit dem Wasser bietet.
  • Tragfähigkeit: Eine längere Wasserlinie bedeutet in der Regel auch ein größeres Volumen des Rumpfes und damit mehr Platz für Passagiere, Fracht und Ausrüstung.
  • Wendigkeit: Ein kürzeres Boot mit einer kürzeren Wasserlinie kann in der Regel engere Kurven und Wendungen machen als ein längeres Boot mit einer längeren Wasserlinie.

Warum wird in der Seefahrt von Knoten und Kilowatt gesprochen?

In der Seefahrt werden Knoten und Kilowatt als Maßeinheiten verwendet, weil sie speziell für den Schiffsbetrieb geeignet sind.

Knoten ist eine Maßeinheit für Geschwindigkeit, die in der Seefahrt weit verbreitet ist. Sie wird verwendet, um die Geschwindigkeit eines Schiffes relativ zur Wasserströmung zu messen. Ein Knoten entspricht dabei einer Geschwindigkeit von einer Seemeile pro Stunde, was etwa 1,852 Kilometern pro Stunde entspricht. Da die Seefahrt eine sehr alte Tradition hat, wurden viele Maßeinheiten und Begriffe aus dieser Zeit beibehalten, einschließlich der Maßeinheit Knoten.

Kilowatt (kW) ist eine Maßeinheit für Leistung und wird in der Seefahrt verwendet, um die Leistung von Schiffsmotoren zu messen. Die Wahl der Einheit Kilowatt hängt damit zusammen, dass sie eine übliche Einheit für die Leistung von Motoren und Generatoren ist und somit auch für Schiffsmotoren geeignet ist. Zudem wird im internationalen Seerecht die Verwendung von Kilowatt als Einheit für die Messung der Antriebsleistung von Schiffen vorgeschrieben.

Mit unserem kW-PS-Rechner kannst du Kilowatt ganz einfach in Watt oder PS umrechnen.

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Rumpfgeschwindigkeit berechnen: Wie Du die Geschwindigkeit Deines Bootes bestimmen kannst

Wenn es um die Geschwindigkeit eines Schiffes geht, ist die Rumpfgeschwindigkeit ein wichtiger Faktor. Die Rumpfgeschwindigkeit ist die theoretische Höchstgeschwindigkeit eines Schiffs und hängt nur von der Länge des Schiffes ab. Es gilt jedoch nur für sogenannte „Verdränger“, also Schiffe, die im Wasser eingetaucht fahren.

Um die Rumpfgeschwindigkeit zu berechnen, wird die Quadratwurzel der Länge der Wasserlinie des Schiffes in Metern multipliziert mit einem Faktor, der von der Geschwindigkeitseinheit abhängt.

Die Berechnung der Rumpfgeschwindigkeit erfolgt nach der Formel:

Rumpfgeschwindigkeit = Quadratwurzel aus der Wasserlinienlänge x 4,5 (Ergebnis in km/h) oder x 2,43 (Ergebnis in Knoten) . Dabei wird die Länge des Schiffes, bzw. die Länge der Wasserlinie (LWL), in Metern angegeben.

Für eine Berechnung habe ich dir weiter unten einen Rumpfgeschwindigkeits-Rechner bereitgestellt. Damit kannst du die theoretische maximale Geschwindigkeit eines Verdrängers in Knoten, km/h und m/s berechnen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Rumpfgeschwindigkeit nur eine theoretische Geschwindigkeit ist und dass andere Faktoren wie die Form des Schiffes, das Gewicht und die Leistung des Motors die tatsächliche Geschwindigkeit beeinflussen können. Außerdem gilt die Rumpfgeschwindigkeit nur für Verdrängerfahrt, bei Gleitfahrt können höhere Geschwindigkeiten erreicht werden.

Inhaltsverzeichnis

Was ist die rumpfgeschwindigkeit und wie wird sie berechnet, wie beeinflusst die rumpfgeschwindigkeit die leistung und den treibstoffverbrauch meines bootes, erläuterung der rumpfformen, berechnungsbeispiel für eine yacht, berechnungsbeispiel für ein motorboot, verschiedene rumpfgeschwindigkeiten mit beispielen, rumpfgeschwindigkeit rechner, wieso sollte ich die rumpfgeschwindigkeit meines bootes wissen, grundlagen der rumpfgeschwindigkeit.

Die Rumpfgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, bei der sich ein Schiff mit Verdrängerrumpf kaum weiter beschleunigen kann, da der Strömungswiderstand stark ansteigt. Sie wird durch die Länge der Wasserlinie (LWL) bestimmt und errechnet sich aus der Formel: Rumpfgeschwindigkeit = Quadratwurzel aus der Wasserlinienlänge x 2,43 (Ergebnis in Knoten).

Für die Berechnung in m/s nutzt man einen Multiplikator von 1,25 und für Ergebniss ein km/h den Faktor 4,5.

Schiffe mit Gleitrümpfen können die Rumpfgeschwindigkeit überschreiten, da sie sich dann auf einer Art Luftkissen über dem Wasser bewegen.

Je länger ein Boot, desto größer ist die theoretische Rumpfgeschwindigkeit.

Die Rumpfgeschwindigkeit beeinflusst die Leistung und den Treibstoffverbrauch deines Bootes auf folgende Weise:

  • Leistung: Unterhalb der Rumpfgeschwindigkeit bewegt sich das Boot mit minimalem Widerstand durch das Wasser. Dies bedeutet, dass das Boot mit relativ geringem Kraftaufwand eine bestimmte Geschwindigkeit aufrechterhalten kann. Es wird weniger Energie benötigt, um das Boot vorwärts zu bewegen. Sobald jedoch die Rumpfgeschwindigkeit überschritten wird, nimmt der Widerstand im Wasser erheblich zu. Dies führt dazu, dass das Boot mehr Leistung benötigt, um schneller zu fahren.
  • Treibstoffverbrauch: Der Treibstoffverbrauch hängt eng mit der Leistung des Bootes zusammen. Wenn du in der Nähe der Rumpfgeschwindigkeit fährst, bewegt sich das Boot mit optimaler Effizienz durch das Wasser. Der Treibstoffverbrauch ist in diesem Geschwindigkeitsbereich in der Regel geringer. Wenn du jedoch versuchst, schneller zu fahren und die Rumpfgeschwindigkeit überschreitest, steigt der Widerstand erheblich an. Dies führt zu einem erhöhten Treibstoffverbrauch pro zurückgelegter Strecke.

Es ist wichtig anzumerken, dass diese Zusammenhänge nicht linear sind. Das heißt, das Überschreiten der Rumpfgeschwindigkeit um nur geringfügige Werte kann zu einem erheblichen Anstieg des Widerstands und des Treibstoffverbrauchs führen. Das Fahren in der Nähe der Rumpfgeschwindigkeit ermöglicht eine bessere Balance zwischen Geschwindigkeit und Treibstoffeffizienz.

Es ist jedoch zu beachten, dass der Treibstoffverbrauch von vielen anderen Faktoren beeinflusst werden kann, wie zum Beispiel Bootstyp, Gewicht, Bootszustand, Beladung, Strömungen, Wellen und Windverhältnisse. Die Rumpfgeschwindigkeit ist eine wichtige Richtlinie, um den Treibstoffverbrauch zu minimieren, aber es können noch andere Faktoren berücksichtigt werden, um die Effizienz zu optimieren.

Die Rumpfform eines Schiffes hat einen großen Einfluss auf seine Rumpfgeschwindigkeit. Es gibt zwei grundlegende Rumpfformen: Verdränger und Gleiter. Verdränger haben eine runde Form und verdrängen das Wasser, während Gleiter eine flache Form haben und auf dem Wasser gleiten. Verdränger haben eine niedrigere Rumpfgeschwindigkeit als Gleiter, da sie mehr Wasser verdrängen müssen, um sich fortzubewegen.

Die Rumpfform kann auch in Untergruppen eingeteilt werden, wie zum Beispiel in Kielboote und Jollen . Kielboote haben einen tiefen Kiel, der ihnen Stabilität verleiht, während Jollen flacher sind und schneller segeln können. Die Wahl der Rumpfform hängt von der Art der Nutzung des Schiffes ab, ob es zum Beispiel für den Transport von Gütern oder für Freizeitaktivitäten verwendet wird.

Berechnung der Rumpfgeschwindigkeit in der Praxis

Die Rumpfgeschwindigkeit ist ein wichtiger Faktor bei der Berechnung der maximalen Geschwindigkeit, die ein Schiff erreichen kann. In der Praxis wird die Rumpfgeschwindigkeit oft berechnet, um die Leistungsfähigkeit eines Schiffes zu testen und um die optimale Geschwindigkeit für eine bestimmte Strecke zu ermitteln.

Die effektivste und ökonomischste Geschwindigkeit liegt bei Verdrängerbooten außerdem gewöhnlich unterhalb deiner maximalen Rumpfgeschwindigkeit.

Hier sind zwei Beispiele für die Berechnung der Rumpfgeschwindigkeit für eine Yacht und ein Motorboot.

Um die Rumpfgeschwindigkeit für eine Yacht zu berechnen, muss man die Quadratwurzel aus der Länge der Wasserlinie (LWL) in Metern nehmen und diese Zahl mit dem Faktor 2,43 multiplizieren. Das Ergebnis ist die Rumpfgeschwindigkeit in Knoten.

Ein Beispiel: Eine Yacht hat eine Wasserlinienlänge von 10 Metern. Die Rumpfgeschwindigkeit beträgt dann etwa 7,7 Knoten.

Die Berechnung der Rumpfgeschwindigkeit für ein Motorboot ist identisch wie bei einer Yacht. Man nimmt die Quadratwurzel aus der Länge der Wasserlinie in Metern und multipliziert diese Zahl mit dem Faktor 2,43. Das Ergebnis ist die Rumpfgeschwindigkeit in Knoten. Multipliziert man die Quadratwurzel der LWL mit 4,5 erhält man die maximale Geschwindigkeit in km/h.

Ein Beispiel: Ein Motorboot hat eine Wasserlinienlänge von 8 Metern. Die Rumpfgeschwindigkeit beträgt dann etwa 9,5 Knoten.

Bootslänge (m)Bootslänge (Ft)Rumpfgeschwindigkeit (knoten)
516.45.43
619.75.95
826.26.87
1032.87.68
1239.48.42
1446.09.09
1652.59.72
1859.110.31
2065.610.87

Wie hoch ist die Rumpfgeschwindigkeit?

  • Rumpfgeschwindigkeit in Knoten: Knoten
  • Rumpfgeschwindigkeit in km/h: km/h
  • Rumpfgeschwindigkeit in m/s: m/s

Die Kenntnis der Rumpfgeschwindigkeit deines Bootes ist wichtig, um das Potenzial und die Leistungsfähigkeit deines Bootes zu verstehen. Hier sind einige Gründe, warum es nützlich sein kann, die Rumpfgeschwindigkeit zu kennen:

  • Effizienz : Die Rumpfgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, bei der das Boot beginnt, einen erhöhten Bugwellenwiderstand zu erzeugen. Wenn du versuchst, über die Rumpfgeschwindigkeit hinauszufahren, wird der Widerstand erheblich ansteigen und die Effizienz deines Bootes verringern.
  • Treibstoffverbrauch : Bei Booten kann das Fahren in der Nähe der Rumpfgeschwindigkeit den Treibstoffverbrauch optimieren. Wenn du die Rumpfgeschwindigkeit kennst, kannst du die Geschwindigkeit entsprechend anpassen, um den Treibstoffverbrauch zu minimieren. Der Widerstand, den ein Boot im Wasser erfährt, steigt exponentiell mit zunehmender Geschwindigkeit über die Rumpfgeschwindigkeit hinaus. Wenn du versuchst, schneller zu fahren, wird der zusätzliche Widerstand zu einem erhöhten Treibstoffverbrauch führen.
  • Leistungsbewertung : Die Rumpfgeschwindigkeit dient auch als Referenz für die Bewertung der Leistungsfähigkeit deines Bootes. Du kannst die tatsächlich erreichte Geschwindigkeit mit der theoretischen Rumpfgeschwindigkeit vergleichen, um festzustellen, ob dein Boot optimal funktioniert oder ob es möglicherweise zusätzliche Widerstände gibt, die die Geschwindigkeit beeinflussen.
  • Sicherheit : Die Kenntnis der Rumpfgeschwindigkeit kann auch bei der Navigation und Planung von Bootsausflügen hilfreich sein. Du kannst abschätzen, wie lange du für eine bestimmte Strecke benötigst und deine Geschwindigkeit entsprechend anpassen, um sicherzustellen, dass du deine Ziele rechtzeitig erreichst.

Es ist wichtig anzumerken, dass die Rumpfgeschwindigkeit auf verschiedenen Faktoren wie Bootstyp, Länge, Gewicht und Rumpfform basiert. Die genaue Berechnung erfordert spezifische Informationen über dein Boot.

Tom von Segelplanet

Tom ist der Blogger hinter Segelplanet.de. Als Segellehrer, SBF Ausbilder, Yachtmaster und Reiseliebhaber gibt er sein Wissen auf dieser Webseite weiter. Jollen mit Gennaker sportlich bei viel Wind segeln und Segelanfängern das Segeln beibringen sind seine liebsten Beschäftigungen.

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The top 10 fastest superyachts in the world

Despite their larger size, superyachts can still reach an impressive speed on the water – as this official list of the world’s fastest superyachts shows. For now, the list is topped by 41.5 metre Foners as the world’s speediest superyacht. Able to reach top speeds of 70 knots – equivalent to 80 miles per hour – the Izar-built yacht has been outpacing her contenders for more than 20 years. But her challengers are not far behind. For adrenaline-seekers with a need for speed, get your pulses racing with our definitive list of the quickest superyachts on the water.

Foners | 70.1 knots

Clocking in at a thrilling 70.10 knots, the 41.5 metre Foners has raced to the top spot as the world’s fastest superyacht. She’s been difficult to catch up with, having maintained her position for over 20 years since her delivery in 2000. 

Her zippy speed is produced by two 1,280hp MAN engines coupled with three Rolls Royce 6,700hp gas turbines that drive three KaMeWa water jets. But she is not just about speed; her interior, designed by Studio Spadolini is quite literally fit for a king. Originally built by Spanish shipyard Izar as the King of Spain’s royal yacht , the DLBA-designed Foners features interiors finished in elegant gloss sycamore wood panelling with stitched tan leather detailing. She can accommodate eight guests and six crew on board, and her superstructure has been lined with Aramid fibre for the express purpose of making it bullet proof. There is a formal dining room indoors, while the deck spaces are vast offering plenty of opportunities for al fresco entertaining. At a cruising speed of 12 knots, she has a range of 1,800 nautical miles.

  • Builder: Izar
  • Country of build: Spain
  • Delivery year: 2000
  • Length Overall: 41.5 m
  • Beam: 9.2 m
  • Gross Tonnage 180 t

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More stories, world is not enough | 67 knots.

World Is Not Enough comes second to Foners by just a fraction, able to reach a respectable top speed of 67 knots. She was delivered in 2004 by Millenium Super Yachts and designed by Dutch naval architect Frank Mulder . She is propelled by two Paxman diesel engines and two Lycoming gas turbines, producing a staggering 20,600hp. She also boasts an impressive cruising range of 3800 nautical miles at a comfortable speed of 10 knots.

World Is Not Enough measures 42.4 metres LOA and can accommodate 10 guests on board in five luxurious cabins, along with seven crew members. When not ploughing through the waves at full throttle, she offers plenty of space for relaxation, with al fresco dining and lounge spaces available on all decks and an additional formal dining space and bar indoors. Her interiors have been designed in a classic style by Evan K Marshall and feature marble finishes, opulent mirrors and glossy wood panelling. She was last refitted in 2011.

  • Builder: Neptunus - Millennium
  • Country of build: Netherlands
  • Delivery year: 2004
  • Length Overall: 42.4 m
  • Beam: 8.25 m
  • Gross Tonnage 291 t

Destriero | 66 knots

In third place is the 68.18 metre Destriero . Launched in 1991, she was built by Italian shipyard Fincantieri to a design by Donald Blount and Pininfarina . Powered by a Codag engine with three GE Aviation LM1600 gas turbines totalling 54,000hp, she is able to reach a top speed a 66 knots. The construction of Destriero was sponsored by Aga Khan IV for the purpose of achieving the Blue Riband, a record awarded to the fastest vessel to cross the Atlantic Ocean.

Shortly after her launch, Destriero crossed the Atlantic in 1992 twice without refuelling. Her first westbound voyage took her from Tarifa Point in Spain to Ambrose Light in New York. The return voyage saw her travel from Ambrose Light to Bishop Rock in the Isles of Scilly, a total distance of 3,106 nautical miles which she covered at an average speed of 53.09 knots and completed in a record time of 58 hours, 34 minutes and 5 seconds. Although Destriero was ultimately denied the Blue Riband’s Hales Trophy on the basis that the award can only be given to passenger vessels and not private yachts, she did receive the Virgin Atlantic Challenge Trophy awarded by former record-holder Richard Branson for the fastest crossing by any vessel. She also won the Columbus Atlantic Trophy sponsored by the Costa Smeralda and New York Yacht Clubs for the fastest trans-Atlantic round-trip.

  • Builder: Fincantieri
  • Country of build: Italy
  • Delivery year: 1991
  • Length Overall: 68.18 m
  • Beam: 12.91 m
  • Gross Tonnage 1376 t

Galeocerdo | 65 Knots

The sleek lines and futuristic design of Rodriquez Yachts’ Galeocerdo is the result of exhaustive research and design development programme by Wally founder Luca Bassani. Created with the aim of maintaining high speeds in rough seas, the 36-metre Wally Power 118 superyacht was launched in 2003 following tank testing at the SSPA facility in Goteborg, Sweden, and wind tunnel testing at the Ferrari facility in Maranello, Italy. Lazzarini Pickering Architetti and Intermarine also collobroated on the design of Galeocredo.

Galeocerdo is driven to a top speed of 65 knots by three Vericor TF50 gas turbines, each driving a Rolls-Royce Kamewa water jet. The titanium exhaust system is lightweight while extremely resistant to the high temperatures generated by the gas turbines, and can muster up to 16,800hp. At a cruising speed of 45 knots, she can cover a range of 1,500 nautical miles. Her interiors offer room for six guests and six crew on board.

  • Builder: Rodriquez Yachts
  • Delivery year: 2003
  • Length Overall: 36 m

Gentry Eagle | 63.5 knots

Gentry Eagle was built by Vosper Thornycroft and launched in 1988 for the late Tom Gentry, who set nearly every powerboat speed record in existence during his lifetime. His passion to win powerboating's most coveted honour, the Blue Riband for the fastest passage across the Atlantic, drove him to commission the 34.1 metre Gentry Eagle , capable of 63.5 knots. She was designed by Peter Birkett and Grant Robinson , and her interiors by Robin Rose can host six guests and four members of crew.

In 1989, he finally won the Blue Riband on board Gentry Eagle . His record time of 62 hours and seven minutes beat Richard Branson's previous record by an astonishing 23 per cent. Gentry Eagle was relaunched as a private superyacht in 1992.

  • Builder: Vosper Thornycroft
  • Country of build: United Kingdom
  • Delivery year: 1988
  • Length Overall: 35.66 m
  • Beam: 7.32 m
  • Gross Tonnage 166 t

Kereon | 62.3 Knots

Launched in 2004 by Italian yard AB Yachts, Kereon can blast through waves at a top speed of 62.3 knots. This punchy performance is made possible by a triple 6,300hp CRM diesel engine set-up fitted to a fast planing hull designed by naval architect Angelo Arnaboldi . Inside Kereon can accommodate up to six guests in three cabins, while her 12,000 litre fuel tank means a maximum range of 900 nautical miles is possible at her fast cruising speed of 50 knots. The 35.66 metre superyacht features sharp exterior lines and a distinctive metallic silver superstructure that contribute to her sporty allure.

  • Builder: AB Yachts - Next Yacht Group
  • Length Overall: 27 m
  • Beam: 6.4 m

Brave Challenger | 60 Knots

Powered by three Rolls-Royce Proteus gas turbines totalling 13,500hp, the 31 metre Brave Challenger has proven top speeds of over 60 knots and can achieve higher speeds using its alternative Vosper-developed high-speed propellers.

Built by Vosper Ltd in Portsmouth in 1961, Brave Challenger is the only surviving example of the Brave Class fast-patrol design that was designed and built for the Royal Navy. Built alongside the Royal Navy’s HMS Brave Borderer and HMS Brave Swordsman , Brave Challenger was completed with a special consent of the Admiralty and Royal Navy to be equipped for private use.

First acquired by owner W.G. Haydon-Baillie in 1979, Brave Challenger was rebuilt to flagship standard at a purpose-built facility as part of the Haydon-Baillie Aircraft and Naval Collection in Southampton over a period of 10 years and 2.2 million man hours from 1979 – 1989. From 2017 – 2021, Brave Challenger has been undergoing a full restoration by the Haydon-Baillie Maritime Heritage Team at the superyacht refit yard Trafalgar Shipyard in Portsmouth. Its dedicated support base now includes 54 spare Rolls-Royce Proteus gas turbine engines, extensive spares, 10 spare V-Drive gearboxes and 12 spare propellers.

"Brave Challenger ’s speed of 60 knots+ was officially recorded under Lloyds Supervision over the Measured Mile off Portsmouth, UK, - and is fully repeatable at all times as part of its design and everyday operating potential," according to owner W.G Haydon-Baillie. "It is often considered that only the fastest yacht speeds that are officially recorded and are not one-off events - and are fully repeatable as part of the yacht's design and everyday operating potential are relevant to include in the top ten fastest claims."

  • Builder: Vosper
  • Delivery year: 1960
  • Length Overall: 31.39 m
  • Gross Tonnage 209 t

Oci Ciornie | 60 Knots

Prolific naval architect Don Shead teamed up with American yard Palmer Johnson and Dutch shipbuilders Vripack in 1998 to create Oci Ciornie . This aluminium-hulled speed machine was fitted with twin 1,800hp MTU 16V 2000 M90 engines, a 4,600hp AVCO Lycoming gas turbine and Arneson surface drives for a staggering top speed of 60 knots.

Her interiors can accommodate up to eight guests in three cabins consisting of a master suite, double cabin and twin room with a pair of pullman berths. The deck saloon and forward outside spaces are all located on one level for a streamlined look, and the interior of the main saloon takes design cues from vintage aircraft design. The 25 metre superyacht can also accommodate two crew on board.

  • Builder: Palmer Johnson
  • Country of build: United States of America
  • Delivery year: 1998
  • Length Overall: 25 m
  • Beam: 6.22 m

Azimut Atlantic Challenger | 60 knots

Designed purely for the purposes of collecting the Blue Riband award, the Azimut Atlantic Challenger was launched by Benetti in 1988 with exterior details by Pininfarina . The 26.82 metre aluminium monohull can reach a top speed of 60 knots under the power of four CRM diesel engines offering 7,400hp. At a cruising speed of 40 knots, she has a range of 3,000 nautical miles. Unfortunately, her attempt to procure the Blue Riband shortly after her launch in 1988 but was ultimately fruitless.

  • Builder: Benetti
  • Length Overall: 26.82 m
  • Beam: 7.5 m

Jet Ruban Bleu | 60 knots

In 10th place, but still neck-and-neck with Brave Challenger , Azimut Atlantic Challenger and OCI Ciorinie is the 25 metre Jet Ruban Bleu . Delivered in 1990 by Multiplast , and designed by Gilles Ollier together with Coste Design & Partners , she is powered by a single MTU 3,500hp engine and can reach a top speed of 60 knots. At a speed of 50 knots she has a cruising range of 3,000 nautical miles. She features a planing GRP hull and superstructure, with her decks also constructed from GRP.

  • Builder: Multiplast
  • Country of build: France
  • Delivery year: 1990
  • Beam: 4.39 m

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Motoren-Test : 5-PS-Außenborder – immer genug Schub für alle Bedingungen

Johannes Erdmann

 ·  12.01.2024

Alle Motoren wurden an einem Schlauchboot vom Typ Talamex Comfortline TLA 250 getestet

Diese Motoren haben wir in der Klasse der 5-PS-Außenborder getestet

Außenborder-test: gute leistung bei allen modellen, geschwindigkeiten, reichweiten und kraftstoffverbrauch der testkandidaten, diese motoren sind teil des tests:.

  • Yamaha F5AMH
  • Mercury F5MLH
  • Tohatsu MFS5DD

(per Klick geht es zu den ausführlichen Einzelbewertungen)

Egal ob als Antrieb für das Dingi oder als Flautenschieber – auf vielen Segelbooten finden Außenborder Verwendung. Je nach Zweck und Fahrtgebiet besteht die Wahl zwischen verschiedenen Größen. Als Dingimotor sind kleine 2-PS-Außenborder gefühlt im ganzen Mittelmeer vertreten, auf Charter- wie auch Eigneryachten. Die Größe reicht völlig aus, um ein voll bepacktes Beiboot bei ruhigem Wetter vom Ankerplatz zur nahen Hafenpromenade zu bringen. Und der Antrieb ist zugleich so leicht, dass er bequem mit einer Hand über die Reling an Bord gehoben werden kann.

Doch immer dann, wenn ein wenig Wind aufkommt oder die zurückzulegende Strecke etwas länger ist, hilft es, wenn der Schlauchbootmotor ein paar Leistungsreserven besitzt. Das Gleiche gilt für die Nutzung als Schubmotor am Kleinkreuzer: Bei ruhigem Wetter würden auch 2 PS ausreichen, um das Boot aus der Box und durch den Hafen zu manövrieren. Doch oft ist eine Sicherheitsreserve nicht schlecht, damit es auch sicher zurück in den Hafen gelangen kann, wenn der Wind zunimmt.

Die richtige Größe für Dingi und Kleinkreuzer

Eine optimale Größe für alle Wetterlagen und Anforderungen – sowohl als Kleinkreuzer-Antrieb als auch als Dingimotor – besitzen Außenborder mit einer Leistung von 5 PS, weil sie vom Gewicht (25 bis 29 Kilogramm) her gerade noch ohne Motorkran oder größere Anstrengungen vom Beiboot an Bord gehievt werden können und als Flautenschieber das Schiff nicht zu hecklastig werden lassen.

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Ab der nächsten Größe von (je nach Hersteller) 6 oder sogar 8 PS sind die Motoren häufig als Zweizylinder ausgeführt, was zusätzliches Gewicht mit sich bringt und die Antriebe für die Nutzung auf Segelbooten immer unattraktiver werden lässt. Zumindest wenn das Dingi nicht an Davits gefahren wird, sondern ständig für jede Etappe vom Motor befreit und an Deck gehoben werden muss.

Aus diesem Grund haben wir vier der verbreitetsten Außenborder unter die Lupe genommen und sie einheitlich an einem durchschnittlichen Dingi (Talamex Comfortline TLA 250) getestet, dazu den Spritverbrauch und die Reichweiten mit einer Tankfüllung gemessen. Die Motoren besitzen allesamt einen internen Tank mit einem Fassungsver-mögen zwischen 1,2 und 1,5 Litern, was das Mitführen des sperrigen, aber optionalen Zusatztanks oftmals unnötig macht. Der interne Tank ist bei allen Testkandidaten ausreichend dimensioniert, um bis zu eine Dreiviertelstunde lang Vollgas zu fahren.

Zwei Modelle im Test sind nahezu baugleich: Der Motor von Tohatsu und der von Mercury unterscheiden sich lediglich durch einen zweiten Tragegriff am hinteren Ende des Kraftkopfs, durch den sich der Antrieb deutlich angenehmer tragen und einhängen lässt. Der Deckel hat eine geringfügig andere Form, ist bei Tohatsu achtern ein wenig spitzer und schmaler zulaufend, bei Mercury etwas runder. Von den Abmessungen größer und schwerer sind die Modelle von Yamaha und Honda.

Alle Motoren sind durchweg sehr gut und qualitativ hochwertig gefertigt, wobei jedoch der Honda in vielen Details den Eindruck erweckt, als sei man in der Produktion die Extrameile gegangen. Sowohl im Finish als auch in Detaillösungen, wie etwa dem kleinen Schlauch, den man bei Bedarf auf den Vergaser stecken kann, um den Sprit aus der Schwimmerkammer abzulassen, damit er nicht verkleckert.

Wichtige Beschriftung fehlt beim Tohatsu MFS5DD

Während bei der Verwendung eines externen Tanks der Sprit per Pumpball in der Leitung angesaugt und bis in den Vergaser gepumpt wird, sind bei Nutzung des internen Tanks nach dem vollständigen Leerlaufen für gewöhnlich einige Startversuche am Seilzugstarter nötig, bis der Vergaser vollständig gefüllt ist. Bei Yamaha gibt es deshalb unter der Kappe einen kleinen Pumpball, um den Sprit aus dem internen Tank vorzupumpen. Der Kraftstoffhahn selbst sitzt jedoch etwas ungewohnt nicht an der Seite des Kraftkopfes, sondern unterhalb der Vorderseite, sodass man das erste Mal ein wenig suchen muss. Gut: Ein Aufkleber weist auf die richtige Schalterstellung hin, sodass klar wird, dass er sich zumindest in der Nähe befinden muss.

Eine Beschriftung für das korrekte Ablegen, etwa beim Transport im Kofferraum, besitzen nur der Mercury und der Honda. Dabei ist solch ein Hinweis sehr wichtig, weil das Motoröl bei falscher Lagerung auslaufen oder in den Brennraum gelangen kann. Bei Tohatsu muss im Handbuch geblättert werden, um herauszufinden, dass der Motor auf der rechten, linken oder der Vorderseite abgelegt werden darf. Trotz Baugleichheit mit dem Mercury, der lediglich auf der linken Seite liegen darf. Bei Yamaha ist solch ein Aufkleber nicht nötig, denn laut Herstellerangaben ist es völlig egal, wie er gelagert wird – solange es nicht kopfüber ist.

Sowohl beim Tohatsu als auch beim fast baugleichen Mercury gefällt, dass sich die Schaltung an der Vorderseite befindet. Damit ist sie am Heck eines Segelboots angenehmer zu erreichen, ohne sich weit über die Reling beugen zu müssen.

Beim Test der Motoren begnügten wir uns mit den mitgelieferten Original-Propellern, die optimal für die Erprobung am Schlauchboot ausgelegt sind. Für die Nutzung als Hilfsantrieb an einem Segelboot bieten viele Hersteller alternativ Schubschrauben an, die über eine größere Blattfläche und flachere Steigung verfügen, um die Eigenschaften beim Beschleunigen und Aufstoppen zu verbessern. Die Schubschrauben sind jedoch bei dieser Motorklasse auch nur Kompromisse, weil sich die kleinen Einzylinder-Aggregate mit ihren 5 PS nur bedingt dafür eignen. Tohatsu etwa liefert mit dem getesteten Motor einen Propeller der Größe 7,8 x 8, wobei die erste Zahl den Durchmesser in Zoll angibt, die zweite die Steigung. Dieser Propeller ist optimal für ein Ruderboot oder Dingi, für ein Segelboot rät Tohatsu jedoch zu einem Typ der Größe 7,9 x 6, der etwas mehr Durchmesser und weniger Steigung besitzt.

Pfahlzugmessung zeigt wahre Stärke der Motoren

Erst die Modelle ab 6 PS (Yamaha) oder 8 PS sind mit ihren zwei Zylindern wirklich stark genug, um effektive Schubschrauben mit entsprechenden Blattflächen nutzen zu können. Was beim Motoren ein Vorteil ist, kann zudem beim Segeln zum Nachteil werden, wenn der Außenborder nicht aus dem Wasser geklappt werden kann. Die großen Blattflächen erzeugen dann einen nicht unerheblichen Widerstand. In der Praxis wissen viele Segler nicht um die Unterschiede und nutzen deshalb einen Standard-Propeller.

Bei der Pfahlzugmessung, in der die Motoren mit voller Kraft an einer elektronischen Waage ziehen müssen, erwies sich der Tohatsu mit einem Zug von 0,61 Kilonewton (kN) als stärkster Kandidat. Der Yamaha erzeugte mit 0,58 kN nur leicht weniger Kraft, dicht gefolgt von dem Tohatsu fast baugleichen Mercury mit 0,57 kN und dem Honda mit 0,55 kN.

Um bei der Testfahrt realistische Kraftstoffverbräuche zu ermitteln, entschieden wir uns für drei Geschwindigkeiten: langsame Fahrt von fünf Stundenkilometern, schnelle Verdrängerfahrt von neun Stundenkilometern, bei der das Schlauchboot knapp unter der Angleitgeschwindigkeit bleibt, und die Fahrt unter voller Kraft.

Da wir den Test mit einem Dingi durchgeführt haben, das bei zehn Stundenkilometern zu gleiten beginnt, verbraucht der Außenborder bei Volllast weniger Kraftstoff pro Kilometer, weil das Boot gleitet und den Widerstand der eigenen Welle überwunden hat. Bei Volllast an einem verdrängenden Segelboot wird der Verbrauch jedoch exponentiell höher sein. Alle Antriebe sind in Sachen Spritverbrauch sehr günstig unterwegs. Bezogen auf die Reichweite eines Motors unterscheiden wir dabei die Reichweite mit einem Liter Benzin (um den direkten Vergleich zu ermöglichen) und die praktische Reichweite mit den unterschiedlich großen Tanks.

Rein rechnerisch der sparsamste Antrieb ist der Yamaha. Mit einem Verbrauch von nur 0,14 Litern pro Kilometer in schneller Verdrängerfahrt legt er mit einem Liter Super 7,0 Kilometer zurück und schafft es damit am Weitesten. Allerdings knapp gefolgt vom Mercury und Tohatsu, die mit einem Verbrauch von 0,15 Litern pro Kilometer und einer Reichweite von rund 6,5 Kilometern (mit einem Liter Sprit) dicht auf sind. Der Honda ist ein klein wenig durstiger als seine Kollegen und benötigt 0,18 Liter bei einer Reichweite von nur 5,5 Kilometern. Bei Vollgasfahrt und im Gleiten setzt sich der Tohatsu an die Spitze, der mit 27 Stundenkilometern der Schnellste ist und damit bei einem Vollgas-Verbrauch von 0,06 Litern pro Kilometer bei größerer Geschwindigkeit auch eine Reichweite von 16,6 Kilometern besitzt. In der Praxis würde er mit seinem eingebauten 1,2-Liter-Tank sogar bis zu 20 Kilometer weit kommen. Der Yamaha erreicht hingegen nur einen Topspeed von 24,5 Stundenkilometern bei einem Verbrauch von 0,07 Litern und damit eine Reichweite von 13,7 Kilometern. In der Praxis würde er mit seinem kleinen 1,1-Liter-Tank 15,1 Kilometer schaffen. Der Honda benötigt zwar ein wenig mehr Kraftstoff, hat aber auch mit 1,5 Litern den größten Tank, was ihm eine Reichweite von 15,3 Kilometern beschert.

Damit erzielen fast alle Motoren eine praktische Reichweite bei Vollgas von 15 Kilometern oder eine Fahrtzeit zwischen 36 (Yamaha) und 44 Minuten (Tohatsu), was für die meisten Einsatzzwecke ausreichend sein dürfte.

Die Testergebnisse im Detail:

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Einsteiger haben es in keiner Disziplin leicht. Wer ein Boot kaufen möchte und noch keine Erfahrung hat, wird sich mit der Entscheidung schwer tun. Die Ansprüche unterscheiden sich, das Angebot ist gewaltig und der praktische Nutzen verschiedener Boote liegt oft meilenweit auseinander.

Ein Boot für bis zu acht Personen mit zwei Sitzgruppen, zwei Sonnenliegen und einem Stauraum

Deshalb haben wir mit vier sehr unterschiedlichen Bootstypen geprüft, was mit dem 15-PS-Limit ohne Führerschein so geht. Vielen mag zunächst ein Schlauchboot in den Sinn kommen. Das ist leicht zu verstauen, transportabel und erfüllt den Zweck, Spaß auf dem Wasser zu haben.

Galia 485: Cockpit

Diese Kategorie deckt das Mercury 320 Sport Enduro ab. Wer mehr Komfort will und ein kompaktes Sportboot für den Familienspaß oder zum Angeln sucht, der kann bei einem kleinen Konsolenboot, wie der Quicksilver Activ 455 Open, fündig werden.

Ein Schlauchboot bietet wenig Komfort aber viel Fahrspaß

Wer sogar über mehrtägige Touren zur intensiven Erkundung eines Reviers nachdenkt, der braucht eine Kabine, wie sie beispielsweise in der Galia 485 Cruiser vorhanden ist. Mehr Platz und Komfort bieten größere Modelle, wie der Bowrider Galia 570 Open, den es auch in einer Version mit Kabine gibt.

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Kleiner Kabinenkreuzer

Galia 485 Cruiser : Vier Personen und ein Bett

Die kompakte Galia 485 Cruiser hat für ein Einsteigerboot viel zu bieten. Der knapp fünf Meter lange Mini-Kabinenkreuzer ist für vier Personen und küstennahe Gewässer zugelassen. Fahrfertig mit dem Suzuki DF 15 ist er ab 14 465 Euro zu haben.

Das Boot eignet sich für kleine Familien oder für Angler, die überwiegend Tagesausflüge planen. Mit dem Testmotor wiegt die Galia gut 700 kg und ist mit fast jedem PKW trailerbar.

Sitzplätze für die Crew gibt es in ausreichender Anzahl im 1,58 x 1,44 Meter großen Cockpit. Auf der Rückbank sitzen problemlos drei Personen. Dazu kommen die Sitze für den Rundergänger und einen Beifahrer, die nach hinten gedreht werden können und dann gemeinsam mit der Rückbank eine kleine Sitzgruppe bilden.

Wer noch den Tisch aus dem Zubehör bestellt, kann im Cockpit also gesellige Runden mit Freunden oder der Familie auf dem Wasser genießen. Familienfreundlich ist das Boot auch durch die relativ hohen Seitenwände, die kleineren Kindern einen guten Schutz bieten. Zum Vordeck führt ein kleines Gangbord an der Backbordseite.

Eine transparente Schiebetür gibt den Weg in die Kabine frei. Die nur 1,75 Meter lange und bis zu 1,45 Meter breite, zum Bug spitz zulaufende Liegefläche ist für größere Zeitgenossen zwar etwas kurz, eignet sich bei entsprechender Körpergröße aber durchaus zum Übernachten für zwei Personen.

Sogar eine Chemietoilette kann im Zubehör bestellt werden. Wer das Einlegeteil entfernt, bekommt eine kleine U-förmige Sitzgruppe, die bei schlechtem Wetter als Rückzugsraum dient. Wie fast alle Kandidaten, ist das Boot mit dem führerscheinfreien Suzuki DF 15 untermotorisiert und kommt nicht ins Gleiten.

Der Motor dreht mit dem Serienpropeller nicht aus, hier kann optimiert werden. Auch mit der gemessenen Höchstgeschwindigkeit von 6,3 kn (11,7 km/h) lässt sich das Bootfahren aber genießen. Wer an längeren Touren interessiert ist,

wird sich über den fest eingebauten 60-Liter-Alutank freuen, denn der erlaubt mit dem sparsamen Antrieb Reichweiten bis 232 Kilometer.

Dabei muss die Drehzahl zwar auf 3500 Umdrehungen reduziert werden, aber das mindert den Geräuschpegel spürbar und man ist auch nicht viel langsamer. Bei Vollgas schiebt der Rumpf der Galia eine ziemliche Bugwelle vor sich her und mit einem spürbaren Gieren um die Längsachse muss man leben.

Langsames Manövrieren gelang fast auf der Stelle. Wer irgendwann mehr will, kann ja immer noch den Führerschein machen und das Boot dann mit bis zu 66 kW (60 PS) motorisieren.

Die Komfortable

Galia 570 Open : Ein Boot für bis zu acht Personen mit zwei Sitzgruppen, zwei Sonnenliegen und einem Stauraum

Die 5,70 Meter lange Galia 570 Open dürfte Eignern mit größerem Platzbedarf gut gefallen, denn auf dem Boot können sich im Binnenrevier bis zu acht Personen tummeln, an der Küste sind es nur sechs.

Mit dem montierten Suzuki DF 15 steht das Boot ab 18 620 Euro beim Händler und wiegt insgesamt unter 1200 Kilogramm, ist also ebenfalls noch mit einem Mittelklasse-PKW und Führerscheinklasse B zu ziehen.

Bei einem Bowrider werden statt eines geschlossenen Vordecks im Bug Sitzflächen eingebaut, das sorgt für mehr Platz an Deck.

Bei der Galia 570 Open kann der gewonnene Raum nach entsprechenden Umbauten variabel genutzt werden. Ent- weder entsteht – durch einen Tisch ergänzt – hier eine große Sitzgruppe oder aber eine 1,75 Meter lange und ebenso breite Sonnenliege für zwei Personen.

Wer gern in der Sonne liegt, hat hier also wesentlich mehr Platz, als auf kleineren Booten, die solche Liegeflächen aufgrund ihrer Abmessungen meist gar nicht bieten können. Durch die asymmetrisch platzierte Konsole entsteht ein breiter Durchgang an Backbord, der Bug und Cockpit verbindet.

Hier gibt es zwei drehbare Sitze für den Fahrer sowie einen Beifahrer und eine gepolsterte Rückbank für drei Personen, die mit dem Tisch dann zur zweiten Sitzgruppe wird. Nach entsprechendem Umbau entsteht auch hier eine Sonnenliege.

Eine Mini-Kabine gibt es unter der Konsole auch noch. Die ist eher als Stauraum zu betrachten, denn zum Übernachten ist sie viel zu eng. Gepolsterte Sitzflächen und die Möglichkeit, eine Toilette zu installieren, gibt es aber auch.

Dass ein so geräumiges und nicht gerade leichtes Boot mit dem kleinen Antrieb ins Gleiten kommt, war nicht zu erwarten. Die alte Regel, dass Länge läuft, hat sich aber auch hier bewahrheitet, denn mit 6,6 kn (12,2 km/h) war das Boot einen Hauch schneller, als die kleine Schwester mit Kabine.

Da der Antrieb den Rumpf keineswegs fordert, war ein tadelloses Fahrverhalten keine Überraschung.

Auch hier bieten hohe Bordwände den jüngsten Familienmitgliedern ein hohes Sicherheitsniveau. Der Verbrauch liegt auf ähnlichem Niveau wie bei der kleineren Galia. Der 150-Liter-Tank ermöglicht allerdings enorme Reichweiten. Bei rund 10 km/h sind mit zwei Litern pro Stunde locker 500 Kilometer drin, wenn man sich mit etwas langsamerer Gangart begnügt, knackt man sogar die 600-Kilometer-Marke.

Wer ein führerscheinfreies Tourenboot mit Übernachtungsmöglichkeit sucht, sollte sich mal die fast baugleiche Sundeck-Version ansehen. Auch die Galia 570 Open kann nach dem Erlangen eines Führerscheins natürlich mit einem deutlich stärkeren Motor nachgerüstet werden.

Antrie- be bis 111 kW (150 PS) lassen sich anflanschen und versprechen dann enormen Fahrspaß. Eine Reichweitenkönigin, wie sie es mit dem Suzuki DF 15 ist, wird sie dann allerdings nicht mehr sein.

Der Raumzwerg

Quicksilver Activ 455 Open : Die kompakte mit Platz

Mit einer Länge von 4,54 Metern ist sie die kleinste und mit einem Leergewicht von nur 401 Kilogramm die leichteste Vertreterin unter unserer Auswahl an GFK-Booten. Mit Kabine ist sie auch zu haben. Durch die geringe Breite von 1,85 Meter ist sie im Stand etwas wackelig.

Die Konsolenversion hat viel Platz. Den können fünf Personen sowohl im Binnenbereich, als auch bei der Küstenfahrt genießen. Mit dem montierten Mercury F15 steht der kleine Wasserflitzer schon ab 13 150 Euro beim Händler. Das Leichtgewicht lässt sich problemlos auf ungebremsten Bootsanhängern an seinen Einsatzort ziehen.

Im Heck der kleinen Quicksilver gibt es neben dem Motor kleine Trittflächen, die als Badeplattform sehr nützlich sind und den Weg zur Badeleiter erleichtern. Davor befindet sich eine Sitzbank für drei Personen und die Konsole an der Steuerbordseite.

Eine Windschutzscheibe mit stabilem Haltegriff schützt auch hier vor Fahrwind. Ein breiter Durchgang an Backbord führt zum Vorschiff, wo weitere Sitzplätze vorhanden sind. Auch hier lässt sich durch entsprechenden Umbau eine 1,70 Meter lange und 1,35 Meter breite Sonnenliege installieren.

Kinder sind durch die hohe Bordwand ebenfalls sicher unterwegs. Wem der Platz genügt und wer auf Kabinen oder Toiletten verzichten kann, der wird bei minimaler Zuladung schon mit etwas Fahrspaß belohnt. Das Fahrverhalten ist tadellos und das Leichtgewicht ist mit 9,8 kn (18,1 km/h) die schnellste unter den GFK- Konstruktionen.

Unter gleichen Bedingungen mit zwei Personen an Bord, konnte aber auch hier die Gleitfahrt nicht ganz erreicht werden. Mit einer Person an Bord kam sie dann sogar ins Gleiten. Wer sich mit knapp 10 km/h begnügt, ist sehr spar- sam und leise unterwegs. Da es keinen Einbautank gibt, muss man auf den serienmäßigen 25-Liter-Außenbordertank zurückgreifen, der aber immer noch für Reichweiten über 100 km sorgt.

Leichtgewicht

Mercury 320 Sport Enduro : Fun aus dem Kofferraum

Ein kompaktes Schlauchboot ist der einfachste und bezahlbarste Weg zum Spaß auf dem Wasser. Zusammen mit dem Mercury F15 ist die Kombination ab 4443 Euro zu haben und für bis zu fünf Personen im Küstenrevier zugelassen. Allerdings geht es bei voller Belegung sehr eng zu.

Durch die Bauart lässt sich ein Schlauchboot bestens verstauen und transportieren. Eine Garage oder ein Keller reicht zur Lagerung und es passt in den Kofferraum eines Kombis. Bei den 62 Kilogramm, die das 320 Sport Enduro auf die Waage bringt, sollten aber mindestens zwei Personen zupacken. Beim Motor sieht das nicht anders aus.

Natürlich bietet das Leichtgewicht auch den größten Fahrspaß und erreicht mit 19,8 kn (36,7 km/h) eine fast atemberaubende Geschwindigkeit.

Unerfahrene sollten durchaus Vorsicht walten lassen, denn die Beschleunigung mit dem Mercury F15 ist bei geringer Zuladung schon rasant. Groß ausbaufähig ist ein Schlauchboot dieser Klasse natürlich nicht und mit der Testmotorisierung ist das Limit auch schon fast erreicht.

Sehr komfortabel ist der schnelle Ritt auf so einem Flitzer natürlich nicht und langstreckentauglich ist ein so kleines Schlauchboot auch nicht. Komfortsteigerungen sind bestenfalls mit einer größeren Version oder einer Festrumpf-Variante möglich, die dann aber nicht mehr so transportabel und kompakt sind und auch zu einer ganz anderen Gewichts- und Preiskategorie gehören.

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Eine solche Ladung findet man nicht auf einem Motorboot

Geschwindigkeit

Ein Freizeitsegelboot kann einfach nicht mit der Geschwindigkeit eines Motorbootes mithalten. Während die meisten Segelboote durchschnittlich etwa 7 Knoten fahren, können Motorboote leicht 15 bis 20 Knoten erreichen. Wenn Sie den Nervenkitzel der Geschwindigkeit und das Gefühl von Wind in den Haaren genießen, ist ein Motorboot die perfekte Wahl für Sie.

Verbrauch und Kosten

Die Kehrseite der Medaille sind die höheren Treibstoffkosten, die mit der höheren Geschwindigkeit einhergehen. Auf einem Segelboot müssen Sie vielleicht nur am Ende Ihrer Reise oder höchstens 2-3 Mal pro Woche auftanken, was zu einer überschaubaren Kraftstoffrechnung führt. Wenn Sie jedoch täglich längere Zeit mit einem Motorboot unterwegs sind, müssen Sie häufiger tanken, was mit höheren Kosten verbunden ist, und sie verbringen viel Zeit mit Warten auf das Auffüllen des Dieseltanks.

Umfang der Bemühungen und der Arbeit

Das Starten eines Motorboots ist ganz einfach: Sie schalten es ein und fahren los, wohin Sie wollen. Sie müssen sich nicht mit Seilen, Fock, Segeln, Lazy Bags, Lazy Jacks oder dem Verbleib der Kurbel herumschlagen. Anders als auf einem Segelboot, wo es immer etwas zu tun gibt, bietet ein Motorboot Entspannung und Ruhe pur. Wenn Sie ein entspanntes Segelerlebnis suchen, ist ein Motorboot genau das Richtige für Sie.

Fahrtrichtung

Solange es keine großen Wellen gibt und die Bora nicht gegen Sie bläst, können Sie mit Ihrem Motorboot so gut wie überall hinfahren, wo Sie wollen. Das ist bei Segelbooten nicht der Fall. Hier müssen Sie möglicherweise kreuzen oder Ihr Ziel ändern, wenn der Wind direkt gegen Sie bläst. Während Segelboot-Enthusiasten oft sagen: "Der Weg ist das Ziel", geht bei Motorbooten eher darum, ihr Ziel schnell und ohne viel Aufhebens zu erreichen.

Ein Segelschiff und ein Motorboot segeln auf See vor der schwedischen Küste gegeneinander

Was ist der Unterschied zwischen einem Motorboot und einem Segelboot?

Trotz ihrer Unterschiede haben Motorboote und Segelboote einige Gemeinsamkeiten, allen voran die Wartung. Unabhängig davon, welche Art von Boot Sie besitzen, ist die Instandhaltung von entscheidender Bedeutung. Dazu gehören die Pflege der Segel oder des Motors und regelmäßige Wartungsarbeiten. Außerdem gelten die Hafengebühren einheitlich für beide. Die Hafenmeister berechnen die Gebühren nach der Länge des Bootes, unabhängig davon, ob es sich um ein Segelboot oder ein Motorboot handelt. Die einzige Ausnahme könnte ein Katamaran sein, für den in der Regel eine höhere Gebühr anfällt, da er aufgrund seiner Doppelrumpf-Konstruktion breiter ist und möglicherweise den Platz von zwei herkömmlichen Liegeplätzen einnimmt.

Nachteile von Motorbooten

Motorboote bieten zwar zahlreiche Vorteile, aber es ist wichtig, auch ihre möglichen Nachteile zu berücksichtigen. Lassen Sie uns die rosarote Brille abnehmen und einige der mit Motorbooten verbundenen Nachteile näher betrachten.

Kraftstoffabhängigkeit und nicht umweltfreundlicher Betrieb

Im Gegensatz zu einem Segelboot, das den Wind als natürliche und kostenlose Energiequelle nutzen kann, ist ein Motorboot vollständig auf Dieselkraftstoff angewiesen. Wenn Ihnen mitten auf der Fahrt der Treibstoff ausgeht, können Sie festsitzen. Außerdem bedeutet diese Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, dass der Betrieb eines Motorboots im Vergleich zum Segeln eine größere Umweltbelastung darstellt.

YACHTING.COM TIPP: Apropos Ökologie: Lesen Sie unseren Leitfaden –  Grünes Segeln: 11 Tipps für umweltfreundliches Segeln . 

Weniger Stabilität bei Wind

Motorboote haben keinen tiefen Kiel, was zu einer geringeren Stabilität bei Wellen und starkem Wind führt. Daher ist es ratsam, Motorboote in der Sommersaison zu mieten, wenn starke Winde und Wellen vergleichsweise selten auftreten.

Ruhe und der Geruch des Meeres

Das Geräusch des Motors lässt Sie während der Fahrt nicht los, was den Menschen auf die Nerven gehen kann. Auch der typische Geruch von verbranntem Diesel kann nach einer Weile störend wirken.

Für wen ist ein Motorboot am besten geeignet?

Ein Motorboot ist gut geeignet für Menschen, die Entspannung, Ruhe und wenig Aufwand suchen. Sie brauchen nur den Motor zu starten und schon können Sie in See stechen, ohne sich weitere Gedanken machen zu müssen. Außerdem ist ein Motorboot sehr empfehlenswert für diejenigen, die eine Vielzahl von Orten erkunden möchten, darunter Strände und andere malerische Orte. Besonders vorteilhaft ist es, wenn man in einem ein- oder zweiwöchigen Urlaub große Entfernungen zwischen Inseln und dem Festland zurücklegen möchte. Motoryachten sind auch eine gute Wahl für Segler, die gerne angeln, da sie ein komfortables und bequemes Transportmittel sind, um verschiedene Gebiete anzusteuern und dem Angelsport nachzugehen.

YACHTING.COM TIPP: Was Sie sonst noch beim Segeln unternehmen können, erfahren Sie in unserem Artikel –⁠ Top 12 der schönsten Aktivitäten während eines Segelurlaubs .

Fischer

Angeln ist eine großartige Ergänzung zu einem Bootsurlaub.

Für Naturliebhaber, die Harmonie und eine engere Verbindung zur natürlichen Umgebung suchen, ist ein Segelboot einem Motorboot vorzuziehen. Segelboote bieten eine ruhige Atmosphäre und ermöglichen eine tiefere Wertschätzung der Natur. Wenn es außerdem darum geht, die Teamarbeit zu fördern und gemeinsame Erfahrungen zu machen, bietet ein Segelboot mehr Möglichkeiten, da man mit Seilen und Segeln umgehen muss. Wenn Sie jedoch mit einer Gruppe von Freunden entspannen wollen, gibt es nichts Besseres als ein Motorboot.

Motorboot-Saison

Im Gegensatz zu Segelbooten, die in Europa in der Regel von April bis November verkehren, haben Motorboote eine begrenztere Saison. Der Großteil der Motorbootfahrten findet zwischen Juni und September statt, wobei die Hochsaison im Juni und Juli liegen. Zu den anderen Jahreszeiten sind Motoryachten seltener auf See zu sehen. Das liegt daran, dass die Bedingungen vor und nach dieser Jahreszeit windiger sind und das Meer kühler wird, was eher sportlich veranlagte Skipper auf Segelyachten anzieht als diejenigen, die die Ruhe auf einem Motorboot suchen, vor allem an Orten wie Kroatien.

YACHTING.COM TIPP: Welche Winde und welches Wetter werden Sie im Sommer im Mittelmeer antreffen? Lesen Sie unseren Leitfaden –⁠ Die 7 häufigsten Winde im Mittelmeer . 

Bootsführerschein

Der für den Betrieb eines Motorboots erforderliche Führerschein hängt von zwei Kriterien ab: der Motorleistung und dem Gebiet, in dem Sie mit dem Boot unterwegs sind (Meer oder Binnengewässer). Wenn Sie mit einem Motorboot mit einer Motorleistung von  weniger als 4 kW fahren wollen, brauchen Sie keinen Führerschein. Das gilt zum Beispiel für Hausboote oder kleine Boote. Ein Boot mit einer höheren Motorleistung  mit einem Sportbootführerschein-Binnen steuern, aber für die See benötigen Sie einen internationalen Bootsführerschein wie für ein Segelboot und in einigen Ländern (z.B. in Kroatien) einen Funkschein. Bei einer Motorleistung  von mehr als 20 kW benötigen Sie für die Binnenschifffahrt und die Seefahrt zusätzlich zum SBF-Binnen eine Bescheinigung über die Motorerfahrung.

YACHTING.COM TIPP: Zögern Sie noch mit dem Erwerb des Bootsführerscheins? Werfen Sie einen Blick auf unsere 5 Gründe, einen Skipperkurs zu machen . Werfen Sie einen Blick auf unsere  Segelkurse .

Wie wählt man ein Motorboot aus?

Datenschutz.

Motorboote haben eine etwas andere Innenausstattung als Segelboote. Die kleineren Boote haben oft nur eine oder zwei Kabinen und es wird automatisch davon ausgegangen, dass das andere Paar im Salon schläft, oft im Bug. Vergewissern Sie sich vor Ihrer endgültigen Buchung, dass Sie genügend Privatsphäre haben. Kleine Motorboote sind eher für ein Paar oder eine kleine Familie ausgelegt als für mehrere Personen, die sich nicht kennen.

Routenplanung

Achten Sie bei der Auswahl eines Bootes auf dessen Verbrauch. Es kann sein, dass Sie der Treibstoff in einer einwöchigen Fahrt genauso viel Geld kostet wie der Charter selbst. Planen Sie Ihre Reiseroute im Voraus, damit Sie wissen, was Sie erwartet.

YACHTING.COM TIPP: Sie möchten Ihren Segeltörn in vollen Zügen und ohne Sorgen genießen? Versuchen Sie, einen professionellen Skipper oder eine Hostess für Ihre Yacht zu engagieren. Sie kümmern sich um den Betrieb des Bootes, die Reinigung und das Kochen, so dass Sie sich entspannen und Zeit mit Ihren Lieben verbringen können. Fragen Sie einfach unser Verkaufsberater.

In der Charterbranche sehr bekannte Motorbootmarken

Hier haben wir die beliebtesten Motorboottypen aus unserem Suchportal herausgesucht.

Die wohl bekannteste Marke für Motorboote ist Merry Fisher. Die Modelle Merry Fisher 795 gehören zu den Bestsellern und das Merry Fisher 895 sieht man häufig an den Küsten Kroatiens. Ein weiteres begehrtes Modell ist die Antares 9 OB , die mit ihrer großzügigen Ausstattung für einen komfortablen Bootsurlaub sorgt. Wenn Sie etwas Größeres suchen, ist die Antares 11 Fly eine gute Wahl. Die Greenline 33 oder ihr größeres Geschwistermodell, die Greenline 39 , sind ebenfalls eine fantastische Wahl.

Schiff Antares

Das beliebte Modell Antares 9 OB.

Andere Typen von Motorbooten

Jedes Motorboot ist einzigartig und es gibt eine Vielzahl von Booten, die unter dem Begriff "Motorboot" zusammengefasst werden. Entdecken wir einige faszinierende und weniger bekannte Motorboote, die sich durch besondere Merkmale aus der Norm herausheben.

Kleines Motorboot

Vercharterer bieten auch die Möglichkeit, kleine Motorboote zu mieten, die sich für Tagesausflüge zu abgelegenen Stränden, nahe gelegenen Inseln oder Buchten eignen, die zu Fuß nicht erreichbar sind. Diese Boote sind in der Regel kompakt und haben möglicherweise keine Kabinen, so dass sie sich für kurze Ausflüge eignen. Sie eignen sich besonders für Familien, die ein Appartement am Meer gemietet haben und die Umgebung auf dem Wasser erkunden möchten. In vielen Fällen sind diese kleinen Motorboote mit relativ schwachen Motoren ausgestattet und in einigen Ländern benötigen Sie nicht einmal einen Bootsführerschein, um sie zu fahren. Wir empfehlen zum Beispiel das Zodiac Madline 2 oder das etwas größere Four Winns H210 .

kleines Boot

Sie können auch ein kleineres Boot mieten.

Super-Yacht

Nur wenige Menschen können eine Super-Yacht kaufen. Und obwohl viel mehr Leute eine mieten können, ist das immer noch ziemlich teuer. Eine Super-Yacht oder Mega-Yacht ist eine Yacht, die länger als 80 Fuß ist, aber Sie müssen einen professionellen Skipper anheuern, da nur eine Handvoll Skipper eine Lizenz für ein Boot dieser Länge haben. Wir bieten zum Beispiel die Super-Yacht Azimut Grande 27 oder MY Custom Line 52 m an. Diese können bis zu 100 000 Euro kosten, um sie für eine Woche zu mieten, aber der Preis beinhaltet oft eine Crew, die sich um das Boot kümmert (einschließlich des professionellen Skippers).

Superyacht Azimut Grande 27

Superyacht Azimut Grande 27

Der Hauptunterschied zu den Motorbooten, die wir auf See mieten, besteht darin, dass Hausboote auf Süßwasserflüssen fahren und für die Erkundung von Flüssen, Kanälen, Seen, Teichen und Dämmen konzipiert sind. Obwohl Hausboote in der Regel über weniger leistungsstarke Motoren verfügen, können sie in den meisten Reisezielen auch ohne Führerschein gemietet werden. Es ist wichtig zu wissen, dass diese Hausboote alles andere als alltäglich sind und ein einzigartiges und angenehmes Urlaubserlebnis auf ruhigen Gewässern bieten. Sehen Sie sich diese atemberaubenden Reiseziele an, die Sie mit einem Hausboot erkunden können.

YACHTING.COM TIPP: Sie waren noch nie auf einem Hausboot?  Werfen Sie  einen Blick auf unseren Leitfaden –   Das erste Mal auf einem Hausboot: 25 Dinge, die Sie wissen müssen!

Hausboot Nicols Estivale Sixto Prestige

So sieht eines der beliebtesten Hausboote, das Nicols Estivale Sixto Prestige, aus.

Motor-Katamaran

In letzter Zeit erfreuen sich Motor-Katamarane oder Power-Katamarane immer größerer Beliebtheit. Sie vereinen die Vorteile eines Katamarans (zwei Rümpfe, Stabilität, Platz, Netze zum Liegen,...) und bieten gleichzeitig die Geschwindigkeit, die Unbeschwertheit und den Komfort eines Motorboots. Noch nie einen Katamaran gefahren? Lesen Sie unseren Artikel – Das erste Mal auf einem Katamaran: Was Sie wissen müssen

Motorkatamaran

Rumpf eines Zweirumpf-Motorkatamarans.

YACHTING.COM TIPP: Sie fragen sich, welche Arten von Booten Sie chartern können? Sie werden überrascht sein, wie viele es gibt. Lesen Sie den Artikel –  Boote zum Mieten: Welche Arten von Booten bieten Vercharterer an?

Wie steuert man ein Motorboot?

Wenn Sie über Segelerfahrung verfügen, erscheint Ihnen das Fahren eines Motorboots als etwas sehr Einfaches. Sie müssen sich keine Gedanken über Seile, Segel, Vignetten, Masten oder eine fliegende Fock machen. Sie starten einfach das Boot und fahren, wohin Sie wollen. Dann ist dasselbe wie beim Anlegen mit einem Segelboot.

Ein wichtiger Aspekt, der beim Betrieb eines Motorboots beachtet werden muss, ist Trimmen  des Motors . Die Motortrimmung bezieht sich auf die Einstellung des Winkels zwischen dem Propeller und dem Boden des Bootes. Im Idealfall sollte der Propeller senkrecht nach unten gerichtet sein. Wenn ein Motorboot an Geschwindigkeit gewinnt, kann sich der Bug des Bootes heben, wodurch der Propeller teilweise eintaucht. In solchen Fällen muss der Skipper eingreifen und die Motortrimmung so einstellen, dass der Propeller senkrecht und nicht in einem anderen Winkel als 90 Grad zur Wasseroberfläche ausgerichtet ist. Diese Einstellung ist wichtig, um zu verhindern, dass das Boot springt oder unnötig mit dem Bug auf das Wasser aufschlägt. Durch die Beibehaltung der richtigen Trimmung kann das Boot effizient navigieren und allen an Bord ein angenehmes Segelerlebnis bieten.

YACHTING.COM TIPP: Wissen Sie, wie man den Außenbordmotor eines Beibootes bedient? Lesen Sie unseren Artikel – Beiboot und Außenbordmotor: Was Sie wissen müssen .

Wo kann man mit einem Motorboot fahren?

Wir haben 3 Regionen ausgewählt, in denen Sie eine fantastische Zeit mit einem Motorboot verbringen und die Vorteile seiner überlegenen Geschwindigkeit nutzen können.

Weinberge und Inseln vor Hvar

Beginnen Sie Ihre Reise in Split und machen Sie sich auf den Weg zur bezaubernden Insel Solta oder zur sonnenverwöhnten Insel Brac. Wenn Sie einen Blick auf die berühmten kroatischen Strände werfen möchten, sollten Sie sich einen Besuch in Zlatni Rat nicht entgehen lassen. Weiter geht es auf die bezaubernde Insel Hvar, wo wir Ihnen empfehlen entweder die lebhafte Stadt Hvar selbst, das ruhigere Stari Grad oder das authentische Vrboska zu erkunden. Gönnen Sie sich eine Übernachtung in einer ruhigen Bucht auf der Insel Ščedro, wo Sie sich beim Schnorcheln an majestätischen Muscheln erfreuen können. Je nach Zeit und Vorliebe können Sie Ihre Reise zur Insel Vis fortsetzen und das malerische Dorf Komiza entdecken, wo Sie die Neuheit erleben können, auf einer Boje oder am Pier zu stehen. Im Laufe des Tages können Sie einen Ausflug zur Insel Bisevo unternehmen, auf der sich die berühmte Blaue Spila (blaue Höhle) befindet.

Ionisches Meer und Schildkröten

Mieten Sie ein Boot auf der griechischen Insel Korfu. Nachdem Sie das Boot am Samstag übernommen haben, machen Sie einen gemütlichen Spaziergang zur charmanten Hauptstadt Kerkyra, wo Sie von den reizvollen Straßen und der Atmosphäre verzaubert werden. Anschließend setzen Sie die Segel in Richtung Süden zur Insel Paxos, die für ihre atemberaubenden Buchten bekannt ist. Tagsüber sollten Sie sich ein erfrischendes Bad in Lefkada gönnen, einem Ort im Westen der Insel, der mit seinen herrlichen Stränden an die Karibik erinnert. Überlegen Sie, ob Sie die Nacht in der lebhaften Bucht von Vasiliki verbringen wollen, die für ihr pulsierendes Nachtleben und eine der berühmtesten Kebab-Buden Griechenlands bekannt ist. Am nächsten Tag setzen Sie Ihre Reise nach Kefalonia fort und fahren dann weiter nach Zakynthos, bekannt als die "Insel der Schildkröten". Wenn möglich, segeln Sie so weit wie möglich nach Süden in Richtung Zakynthos, um dieses faszinierende Reiseziel optimal zu erkunden.

Italienisches Temperament

Erleben Sie die bezaubernde Bucht von Neapel, beginnend in Baiae, und fahren Sie nach Ischia, wo Sie die Gewässer nach Belieben befahren können. Auf dem Weg dorthin können Sie die malerische Insel Procida erkunden. Ziehen Sie Ponza als Alternative zur belebten Insel Capri in Betracht. Wenn es die Zeit erlaubt, sollten Sie das berühmte Positano besuchen. Weiter geht es in die atemberaubende Stadt Amalfi mit ihren Häusern auf den Klippen. Genießen Sie vor allem la dolce vita .

Ob Motorboot oder Segelboot, ich finde für Sie die perfekte Wahl. Rufen Sie mich an.

Denisa Nguyenová

Denisa Nguyenová

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Woher kommt die bei Wassersportlern bekannte Regel "Länge läuft"?

Diese Regel basiert auf der sogenannten Rumpfgeschwindigkeit von Schiffen in reiner Verdrängerfahrt. Die Rumpfgeschwindigkeit ist um so größer, je größer die Entfernung zwischen dem Bug und dem Heck des Schiffes ist. Diese Entfernung wird Länge der Wasserlinie genannt. Bei Rumpfgeschwindigkeit ist das Schiff quasi zwischen seiner Bug- und Heckwelle "gefangen". In der Sprache der Mathematik ergibt sich die Rumpfgeschwindigkeit aus der Länge der Wasserlinie (LWL) nach den folgenden (Näherungs-)Formeln:

Dabei wird die Länge des Schiffes, bzw. die Länge der Wasserlinie (LWL), in Metern angegeben. Die Tatsache, dass die Rumpfgeschwindigkeit nur von der Länge der Wasserlinie (LWL) abhängt, ist der Grund warum größere Schiffe höhere Geschwindigkeiten erreichen können als kleinere Schiffe. Daher die Regel "Länge läuft". Das folgende Eingabeformular (Java-Applet) berechnet nach den oben angegebenen Formeln diesen Zusammenhang. LWL [m] ist die Länge der Wasserlinie. v [m/s] ist die Rumpfgeschwindigkeit in Metern pro Sekunde. v [km/h] ist die Rumpfgeschwindigkeit in Kilometern pro Stunde. v [kt] ist die Rumpfgeschwindigkeit in Knoten, d.h. in Nautischen Meilen pro Stunde.

LWL [m] v [m/s] v [km/h] v [kt]
       

Sie können in allen Feldern Eingaben vornehmen und es werden jeweils die anderen Felder entsprechend berechnet. Das derzeit größte Container-Schiff der Welt, die Emma Mærsk , mit einer Länge von 397 Metern hat eine theoretische Rumpfgeschwindigkeit von 48.22 Knoten. Probieren Sie es aus. Ja, es stimmt - "Länge läuft".

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Motoryacht für Kreuzfahrten VIVERE 80

Länge : 80'06" Breite : 19'02" Tiefgang : 5'07"

... Die Verkörperung der Bedeutung "leben" ist die Aicon 80 "Vivere" Dieses Schiff zeichnet sich durch einen scharfen Vordereingang mit einem leichten Carolina-Sportfisch-Flare aus. Sie verfügt über einen trockenen, hochleistungsfähigen Offshore-Rumpf ...

Offshore-Motoryacht

Offshore-Motoryacht MC63p

Länge : 19,3 m Breite : 9,5 m Tiefgang : 1,4 m

... Der MC63p ist leicht, stark und hat eine moderne, fortschrittliche Linienführung. Er ist der Kraftprotz der Neuzeit. Das Außendesign und die Schiffsarchitektur stammen von KER Design und spiegeln das Profil und das progressive Styling ...

Offshore-Motoryacht

Offshore-Motoryacht METEOR

Länge : 25 m Max. Geschwindigkeit : 40 kt

... aufregendes Designkonzept vorstellen zu können, das sich über alle Konventionen hinwegsetzt und neue Maßstäbe auf dem Markt der schnellen Weekender setzt. Die 25-Meter-Plattform der Meteor hat ihren Ursprung in einem ...

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1.2 Leistung und Geschwindigkeit von E-Bootsmotoren

1.2 Leistung und Geschwindigkeit von E-Bootsmotoren

Leistung von elektrischen bootsmotoren.

Im nachfolgenden Video und im Artikel finden Sie Informationen über die Leistung bei Verdrängern (Motor- und Segelbooten), sowie von Gleitern, Halbgleitern und Fliegern.

Video: Leistung von elektrischen Bootsmotoren

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Wie viel Leistung brauchen Sie?

Die Leistung hängt von Ihrem Boot und Ihrer Fahrweise ab. Bei stromlinienförmigen Segelbooten oder Mehrrumpfbooten wird für eine gute Manövrierfähigkeit oft nur weniger Leistung benötigt, als bei einem Einrumpf-Stahlschiff. Wenn Sie nur einen Hilfsmotor (Flautenschieber) zum An- und Ablegen suchen, reicht bereits weniger Leistung aus. Bei Gleitbooten und Halbgleitern wird hingegen deutlich mehr Leistung benötigt, hier ist die Berechnung jedoch etwas komplexer.

Faustformeln 1: mindestens 1-2 kW pro Tonne

  • 2 kW pro Tonne bei Verdrängern
  • 1,5 kW pro Tonne bei Segelbooten
  • 1 kW pro Tonne als Hilfsmotor
  • 1 kW pro Tonne zusätzlich bei Strömung und Küste

Wie ergibt sich die Mindestleistung?

Der Begriff Mindestleistung ist die für jedes Boot spezifische Leistung, die es zum Antrieb mit guter Manövrierfähigkeit benötigt. Diese wird hauptsächlich vom Gewicht beeinflusst. Je schwerer ein Boot ist, desto größer muss zwangsläufig die Leistung des Motors sein. Weitere Faktoren sind Strömung und Wettereinflüsse, sowie die Rumpfform.

Wie schnell können Sie fahren?

Die maximale Geschwindigkeit hängt hauptsächlich von Ihrem Boot ab und nicht wirklich vom Motor. Ein Elektromotor bringt ihr Boot ohne Probleme auf die gleiche Geschwindigkeit wie ein Verbrennungsmotor. 

Bei hohen Geschwindigkeiten ist der Energiebedarf aber auch sehr hoch. Wenn Sie ein Boot mit einer zum Gleiten geeigneten Rumpfform haben und einen ausreichend leistungsstarken Motor montiert haben, können Sie selbstverständlich auch Gleitfahrt mit Ihrem Boot erreichen.

Faustformel 2: Leistung in PS : 3 = Leistung in kW

Die eigentliche Umrechnung der Eingangsleistung ist 1 kW = 1,36 PS. Wir schauen bei Bootsmotoren jedoch hauptsächlich auf die Vortriebsleistung. Ein Elektromotor ist mit ~85% Wirkungsgrad deutlich effizienter als ein Verbrenner mit rund 35%. Dazu kommt ein etwas höheres Drehmoment. Ein 3 PS Motor hat deutlich mehr Eingangsleistung, bringt unterm Strich aber nur so viel Leistung aufs Wasser wie ein 1 kW E-Motor.

Stromverbrauch und ökonomische Geschwindigkeit

Unterschieden wird in Verdränger, Halbgleiter und Gleiter. In Verdrängerfahrt wird am wenigsten Strom benötigt. Beispielsweise reichen ca. 0,5 kW pro Tonne Bootsgewicht aus, um ein Boot bereits auf 70 % der Rumpfgeschwindigkeit zu bringen. Bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 80% der Rumpfgeschwindigkeit ist der Strombedarf relativ gering. Dann steigt der Stromverbrauch schnell, ohne dass das Boot signifikant schneller wird.

Um die Geschwindigkeit zu verdoppeln, wird circa die achtfache Leistung benötigt. Aus diesem Grund empfiehlt es sich gerade bei Elektromotoren auf eine ökonomische Geschwindigkeit zu achten, damit eine längere Fahrzeit erreicht werden kann. Meist liegt diese sogar über der regionalen Geschwindigkeitsbegrenzung. Wenn Sie den Hebel auf den Tisch legen, wird Ihr Verdränger nur unwesentlich schneller, verbraucht aber exponentiell mehr Strom. Diesen Zusammenhang können Sie in der folgenden Grafik gut erkennen:

Bootsrümpfe: Verdränger, Gleiter und co.

Grundsätzlich wird bei Rumpfformen von Booten zwischen Verdränger und Gleiter unterschieden. Es gibt auch die Zwischenform eines Halbgleiters und seit kurzem den Flieger.

motoryacht geschwindigkeit

Bei Verdrängerbooten empfehlen wir circa 2 kW Leistung pro Tonne Bootsgewicht, um eine gute Manövrierbarkeit Ihres Bootes zu gewährleisten. Wenn Sie an der Küste oder auf Gewässern mit großer Strömung unterwegs sind, empfehlen wir sogar 3 kW. Falls Sie den Motor nur als Hilfsmotor verwenden, können Sie auch einen kleineren Motor verwenden. Allerdings empfehlen wir dann wenigstens 1 kW Leistung pro Tonne Bootsgewicht.

Ein Verdränger ist ein Boot welches permanent genau so viel Wasser verdrängt, wie es wiegt. Kein Verdränger kann die Rumpfgeschwindigkeit überschreiten, also mit dem Heck die durch den Bug erzeugte Welle überholen während der Fahrt. Die Rumpfgeschwindigkeit ist dabei ausschließlich von der Wasserlinienlänge des Bootes abhängig. Je länger diese ist, desto höher ist auch die theoretische Rumpfgeschwindigkeit.

Grundlegend verhält sich jedes Boot in Ruhe oder langsamer Fahrt wie ein Verdränger. Ein Gleiter ist jedoch in der Lage durch seine Rumpfform bei zunehmender Geschwindigkeit sich aus dem Wasser zu heben und auf diesem zu gleiten. Zum Gleiten ist ein glatter, langgestreckter Rumpf und ein breites Heck von Vorteil. Dabei wird die Rumpfgeschwindigkeit weit überschritten, da nach dem Herausheben aus dem Wasser auch der Wasserwiderstand wegfällt. Die Maximalgeschwindigkeit eines Gleiters ist zum einen durch die Antriebsleistung aber auch durch den Luftwiderstand begrenzt.

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Bootsgewicht bestimmen

Das Bootsgewicht ist der Hauptfaktor, der zur Dimensionierung der Motorleistung relevant ist. Wenn mit einem Boot die Gleitfahrt erreicht werden soll, ist es umso wichtiger das ungefähre Gewicht seines Bootes zu kennen. Wenn Sie es ganz genau wissen möchten, dann können Sie auch eine geeignete Waage verwenden. Beispielsweise kann eine Kranwaage dazu verwendet werden.

Das Gewicht Ihres Bootes im beladenen Zustand sollte jegliches Gewicht durch Equipment und Personen mit einschließen. Ein wichtiger Anhaltspunkt ist das Leergewicht Ihres Bootes. Ausgehend von der Maximalanzahl von Personen addieren Sie dann das Personengewicht dazu (Richtwert = 75 kg pro Person). Weitere Komponenten wie Motor, Batterien und Anker sollten Sie ebenfalls berücksichtigen. Abschließend schätzen Sie das Gewicht des restlichen Equipments auf Ihrem Boot. Sie können auch mit einer zusätzlichen Sicherheit rechnen.

Für die Gleitfahrt wird bedeutend mehr Motorleistung benötigt, als bei der Verdrängerfahrt. Wichtig ist, dass Ihr Boot eine Rumpfform hat, die zum Gleiten geeignet ist. Des weiteren sollte Ihr Boot möglichst leicht sein, bzw. wenig Zuladung haben, da die Leistung auch massiv vom Bootsgewicht abhängig ist. Da der Übergang zum Gleiten massiv von der Rumpfform des Bootes abhängig ist und wir dies sehr schlecht in der Rechnung berücksichtigen können, ist dies lediglich ein Richtwert.

Der Wert ist sehr niedrig angesetzt und errechnet sich auf Grundlage der Leistung, die benötigt wird, um das 2,8-Fache der Rumpfgeschwindigkeit zu erreichen, wo ein Boot normalerweise in den Gleitzustand übergeht. Konservativere Richtwerte sind 50-70 PS pro Tonne Bootsgewicht, die zum Gleiten benötigt werden. Wir möchten Ihnen einen ersten Überblick verschaffen, welche Motoren und Hersteller es in diesem Bereich gibt und beraten Sie gern in Ihrem individuellen Projekt.

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Der Übergang zur Gleitfahrt findet bei ca. dem 2,8-fachen der Rumpfgeschwindigkeit statt, was natürlich je nach Boot unterschiedlich ist. Daher kommen Boote mit einer geringeren Rumpfgeschwindigkeit auch schneller in den Gleitmodus. Der aktuelle Weltrekord für das schnellste Elektroboot liegt bei 142,6 km/h. Dies ist natürlich mit einem speziell dafür umgebauten Boot und auf einer Teststrecke erreicht worden. Aber es werden auch schon serienmäßig Elektroboote produziert, die fast 50 Knoten, also 92,6 km/h, erreichen können. Wie Sie sehen, können Sie auch mit einem Elektromotor schneller fahren als die Polizei erlaubt. Für längere Bootstouren empfiehlt sich jedoch eine moderate Geschwindigkeit. Daneben gelten natürlich auch noch die Geschwindigkeitsvorgaben auf den Gewässern

Halbgleiter

Es gibt darüber hinaus auch noch Halbgleiterrümpfe, die eine Mischform zwischen Verdrängern und Gleitern darstellen. Halbgleiter sind in der Lage auf Ihre Bugwelle „aufzufahren“ und sie teilweise zu überholen. So können sie höhere Geschwindigkeiten von dem 2- bis 2,5-fachen der Rumpfgeschwindigkeit erreichen. Sie können jedoch nicht vollständig in Gleitfahrt übergehen. Die Idee hinter dem Konzept der Halbgleiterrümpfe ist, dass höhere Geschwindigkeiten bei gleichem Energieeinsatz erreicht werden.

Wenn Sie ein Gleitboot haben, dann sollten Sie entweder in Verdrängerfahrt fahren oder in Gleitfahrt. Die Halbgleiterfahrt ist sehr unökonomisch, da sich eine hohe Bugwelle auftürmt, die Ihrem Boot einen großen Widerstand bietet. Wenn Ihr Boot nicht zum Gleiten geeignet ist, oder aber die Motorleistung nicht hoch genug ist, dann können Sie diese Bugwelle nicht überwinden und schieben diese vor sich her.

Bei Halbgleiterfahrt geht viel Energie verloren und Ihr Boot wird nur unwesentlich schneller. Bei Elektrobooten steigt der Stromverbrauch stark an, Ihre Reichweite bzw. Fahrzeit sinkt dadurch extrem. Zusätzlich stören Sie mit dieser großen Welle andere Bootsfahrer und Wassersportler und können Uferbefestigung beschädigen.

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Flieger (Foiling)

Die Neuste Kategorie in dieser Rubrik der Rumpfformen sind „Flieger“. Die Boote verfügen über Foils (Kufen) die das Boot im Wasser halten und stabilisieren. Das Boot hebt sich mit steigender Geschwindigkeit aus dem Wasser und wird nur von den Kufen im Wasser gehalten. Das Boot tippt nicht wie bei der Gleitfahrt immer wieder auf dem Wasser auf, sondern fliegt auch über größere Wellen. Daher sieht es aus als würde das Boot Fliegen.

Der Motor sitzt in der Regel unter Wasser und sorgt für den Vortrieb. Für die Übergangsphase ins Fliegen wird kurzzeitig viel Leistung benötigt. Bei der Candela 7 (circa 1.700 kg beladen) werden kurzzeitig rund 50 kW benötigt um es zum Fliegen zu bringen. Anschließend wird für die Flugphase nur 5 kW pro Stunde benötigt um das Boot auf eine Fahrgeschwindigkeit von 22 Knoten zu bringen (30 Knoten maximal). Das macht das Boot rund 10 Mal effizienter als ein herkömmliches Gleitboot. Foiling gibt es natürlich schon länger bei Segelbooten und Surfboards. Dank der neusten Technik und Software wird es Foiling künftig auch bei größeren Booten und Fähren geben und somit die Mobilität auf dem Wasser grundlegend verändern. Am bekanntesten sind die Boote von Candela aus Schweden.

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Ideale Boote für Einsteiger

Schlauchboot, offenes Sportboot oder Kajütboot: Es gibt mehrere Bootstypen, die sich bestens für den Einstieg in den Wassersport eignen. Welches Boot für Anfänger das richtige ist, hängt von den individuellen Ansprüchen ab. Wir verraten, worauf es ankommt.

Seit dem Inkrafttreten der Führerscheinreform im Jahr 2012 ist der Einstieg in den Bootssport wesentlich attraktiver geworden. War es vorher nur möglich, Boote bis zu einer Motorisierung von 5 PS (3,7 kW) ohne Sportbootführerschein zu fahren, erweiterten sich die Möglichkeiten zu Wasser durch die 15 PS (11,03 kW) erheblich. Schließlich ist es mit einem 15 PS Motor möglich, auch Kajütboote zu fahren oder leichte, offene Boote mit gleicher Motorisierung sogar zum Wasserskifahren zu nutzen. Nutzungsbreite und Spaßfaktor sind durch die Regelung wesentlich gesteigert worden, was auch zu einer merklichen Zunahme an Neueinsteigern im Bootsport führte.

Viele, die den Einstieg in die Welt des motorisierten Wassersports suchen, stehen jedoch häufig vor der Frage, welche Boote sich dafür eignen. Die Ansprüche sind vielfältig und reichen vom Spaßboot für den kleinen Ausflug über Angelboote bis hin zum Wasserwandern mit dem Kajütboot und Kojen für die Nacht.

Die gängigsten Bootstypen für Einsteiger unter 15 PS, ihre jeweiligen Vorteile und Einsatzgebiete sowie viele weitere nützliche Tipps zum ersten Bootskauf gibt es im Ratgeber.

Inhaltsverzeichnis

Schlauchboote: günstig und platzsparend.

  • Offene Sportboote: Beliebt und langlebig
  • Kajütboote: Vielseitig einsetzbar
  • Nützliche Tipps für den Einstieg

Die meisten Bootshistorien beginnen auf Schlauchbooten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Schlauchboote sind günstig und binden den Eigner nicht an ein bestimmtes Revier. Zusammengepackt lassen sie sich gut transportieren und zum Beispiel im Kofferraum zum See oder mit in den Urlaub mitnehmen.

Schlauchboote sind robust und verzeihen die typischen Anfängerfehler beim An- und Ablegen und leichte Stöße am Steg oder Pfahl. Außerdem hinterlassen sie selbst meistens keine Schäden, wenn beim Rangieren ein anderes Boot leicht berührt wird.  Kleinere Schäden lassen sich mit einem entsprechenden Reparatur-Set auch für Laien beheben. Sie haben viel Auftrieb und durch die Rumpfform und die breiten Schläuche eine große Stabilität. Bis zu fünf Personen finden Platz, weshalb sie auch bei Familien als Ausflugsboot sehr beliebt sind.

Der größte Vorteil von Schlauchbooten liegt jedoch in der Unabhängigkeit von einem festen Liegeplatz. Nach der Nutzung wird einfach die Luft rausgelassen und das Boot im heimischen Keller oder der Garage gelagert.

Mit 15 PS erreichen Schlauchboote, je nach Rumpfform und Bodengestaltung, Geschwindigkeiten bis zu 40 km/h. Sie eignen sich also sowohl zum gemütlichen Schippern auf dem See ebenso wie zum Wasserskifahren oder für Angler.

  • Mehr dazu: So finden Skipper das richtige Schlauchboot

Der Außenbordmotor wird am festen Heckspiegel befestigt. Welche Motorisierung zugelassen ist, lässt sich auf einer – in der Regel innen am Spiegel – angebrachten Plakette ablesen. Gesteuert wird meistens über eine Pinne am Motor, die ein direktes Gefühl vermittelt und leicht zu steuern ist.

Auch die Geschwindigkeit wird mittels Drehgriff an der Pinne geregelt. Manche Schlauchboote besitzen jedoch einen Steuerstand mit Lenkrad und Ferngashebel sowie einen festen Rumpf aus GFK. In diesem Fall spricht man von einem Rib (Rigid inflatable Boat).

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Offene Sportboote: Langlebig und wartungsarm

Als offene Sportboote werden Boote bezeichnet, die über keinen Kajütaufbau verfügen. Meistens sind sie aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), aber auch aus Aluminium oder Holz. Offene Sportboote haben mehr Platz im Innenraum als Schlauchboote, so dass mehr Personen und Ausrüstung Platz finden.

Vor allem GFK-Boote sind stark verbreitet und sehr beliebt, weil sie wartungsarm, robust und haltbar sind. Wegen ihrer langen Lebensdauer finden sich auf dem Gebrauchtbootmarkt häufig günstige Angebote , weshalb auch in diesem Punkt der Einstieg erleichtert wird.

Offene Sportboote benötigen einen Bootstrailer zum Transport oder eine festen Liegeplatz für Sommer und Winter. Da Liegeplätze vielerorts rar sind, sollten Sie sich vorm Kauf darum kümmern. In seltenen Fällen werden gebrauchte Boote auch mit Liegeplatz angeboten.

  • Mehr dazu: Tipps für die Suche nach einem Liegeplatz

Offene Sportboote gibt es in vielen Ausführungen, vom sportlichen Boot über Ruderkähne mit Motorspiegel, Tuckerbooten bis hin zu speziell für Angler ausgestattete Boote.

Auch diese Bootsklasse wird überwiegend mit einer Pinne am Außenbordmotor gesteuert, es gibt jedoch auch einige Modelle mit Steuerstand und Lenkrad. Besonders beliebt sind seit einigen Jahren offene Sloepen, also holländische Schaluppen oder auch „Tuckerboot“ genannt, die ursprünglich als Beiboot oder Rettungsboot fungierten.

  • Aktuelle gebrauchte Sloepen in der ADAC Bootsbörse

Die Passagiere finden auf Sitzbänken oder Sitzbereichen Platz. Aufklappbare Persenninge bzw. Cabrio-Dächer lassen unterwegs auch kleine Regenschauer problemlos werden.

Für Urlaub oder Wasserwandern - Kajütboote

Als Kajütboote bezeichnet man kleine Sportboote mit Kajüte. Der Innenraum kann aus einer sogenannten Schlupfkabine bestehen, in der man zum Beispiel bei Regenwetter unter Deck für kurze Zeit Unterschlupf findet. Es gibt aber auch Boote mit einer geräumigeren Kajüte mit Pantry, (Chemie)-WC und Schlafplatz. Mit den führerscheinfreien 15 PS Motoren können Geschwindigkeiten bis zu 20 km/h erreicht werden. Größere und schwerere Kajütboote lassen sich hingegen eher mit 12-15 km/h oder gar weniger bewegen. Es gibt sie sowohl mit Außenbordern, als auch mit eingebauten Motoren, den Innenbordern.

  • Aktuelle Angebote für gebrauchte Kajütboote in der ADAC Bootsbörse

Für Einsteiger gilt es, herauszufinden, welche Größe mit welcher Motorisierung in welchem Befahrensgebiet am besten funktioniert. Je größer und schwerer ein Boot ist, desto schwieriger lässt es sich manövrieren und desto windanfälliger ist es, was die Sache vor allem bei Hafenmanövern erschweren kann. Außerdem sind tonnenschwere Kajütboote mit 15 PS oftmals zwar fahrbar, aber dennoch untermotorisiert, weil sie bei starkem Gegenwind oder Strömung nur noch sehr wenig Fahrt machen.

Hier müssen Anspruchsdenken, Wünsche und die Eigenschaften des Bootes wohlüberlegt kombiniert werden. Vor dem Kauf ist eine Probefahrt in jedem Falle ratsam, denn gerade Neueinsteiger können die Fahreigenschaften von Booten oft nicht richtig einschätzen.

Worauf Sie vor dem Kauf eines Bootes achten sollten

Egal ob Schlauchboot, offenes Sportboot oder Kajütboot – auch kleine Boote sind den Gegebenheiten wie Wetter, Wind, Strömung, Vorschriften und Schiffsverkehr ausgesetzt. Was Sie also vorm Kauf und vor dem Einstieg in den Bootssport beachten sollten:

Geltungsbereich der 15-PS-Regel

Die 15 PS Regel gilt auf manchen Gewässern nicht, wie dem Bodensee oder dem Rhein. Erkundigen Sie sich daher in jedem Falle vorher über das jeweilige Befahrensgebiet. Die Wasserschutzämter geben telefonisch Auskunft.

  • Mehr dazu: Alles Wissenswerte zum Boot fahren ohne Führerschein

Bootskennzeichen: Registrierungspflicht beachten

  • Motorisierte Kleinfahrzeuge ( Sportboote ) mit einer Motorleistung von  mehr als 2,21 kW  (3 PS)
  • und  Segelboote  ohne Motor  über 5,50 m Rumpflänge

müssen auf allen  deutschen Binnenschifffahrtsstraßen , auf denen die Binnenschifffahrtstraßenordnung gilt, gemäß der „Verordnung über die Kennzeichnung von auf Binnenschifffahrtsstraßen verkehrenden Kleinfahrzeugen (KIFzKV-BinSch)“, ein  Kennzeichen führen.

Mit dem Internationalen Bootschein IBS   kommen Sie dieser Verordnung nach .

  • IBS als Bootskennzeichen beantragen

Weitere Tipps für Einsteiger

  • Fangen Sie langsam an. Übung macht den Meister , auch auf See. Üben Sie Rangieren und Fahrmanöver vorsichtig und bei gutem, windstillen Wetter und wenig Verkehr.
  • Informieren Sie sich über Schifffahrtstraßenordnungen, Schiffahrtszeichen, Betonnungen und alle relevanten Gesetze, Vorschriften und Regeln.
  • Erkundigen Sie sich vor den Fahrten über das kommende Wetter
  • Machen Sie sich mit den Rettungsmitteln vertraut und führen Sie die vorgeschriebene Mindestsicherheitsausrüstung mit.
  • Erkundigen Sie sich über das Revier und die Häfen , planen Sie die Touren gewissenhaft. Aktuelle Seekarten/Revierkarten und Handbücher gehören an Bord.
  • Informieren Sie sich vor einer Tour über relevante Revierinformationen wie Sperrungen oder Änderungen. Nützlich sind die vom GDWS herausgegebenen Bekanntmachungen für Seefahrer
  • Machen Sie sich mit den wichtigsten Seemannsknoten vertraut
  • Nutzen Sie für den Kauf von gebrauchten Booten unseren Online-Muster-Kaufvertrag für gebrauchte Boote.
  • Bei Unsicherheiten jeglicher Art fragen Sie erfahrene Skipper
  • In unserem Ratgeber-Bereich finden Sie viele nützliche Tipps rund um das Thema Boote

Einstieg in den Bootssport: Weitere Links zum Thema

Lesen Sie weitere Ratgeber für Einsteiger:

  • Übersicht zum Einstieg in den Bootssport
  • Grundregeln für Sportbootfahrer
  • Übersicht der Sportbootführerscheine und Patente
  • Alles Wichtige zum SBF See
  • Segeln lernen: Die wichtigsten Tipps für Anfänger

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Die Perseiden sind wieder da! Dieses Jahr sind die Bedingungen für Beobachtung der Sternschnuppen gut.

Tipps für Sternschnuppenjäger im Südwesten

Perseiden - wie man die Sternschnuppen am besten beobachten kann

Uwe Gradwohl, Leiter der Redaktion SWR Wissen Aktuell.

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Die Perseiden sind wieder da! Dieses Jahr sind die Bedingungen für die Beobachtung dieses Sternschnuppenstroms gut. Drei Tipps für die Sternschnuppenjagd.

In den Nächten zwischen dem 17. Juli und dem 24. August können auch in diesem Jahr wieder verstärkt Sternschnuppen über den Himmel flitzen. Es ist die Zeit der Perseiden – kleiner Gesteinskrümel, die vom Kometen 109P/Swift-Tuttle abgeplatzt sind und sich längs seiner Bahn um die Sonne verteilt haben. Seinen Höhepunkt erreicht der Sternschnuppenfall im Sommer 2024 in der Nacht vom 12. auf den 13. August.

Die Perseiden sind der bekannteste Sternschnuppenschwarm. Denn sie veranstalten ihre Show am Himmel in den angenehm warmen Hochsommernächten im Juli und August. Im Winter dagegen locken die Schwärme der Leoniden , Geminiden und Quadrantiden oft nur hartgesottene Astrofans ins Freie.

Audio herunterladen (2 MB | MP3)

Wie kann man die Perseiden am besten beobachten?

  • Tipp 1: Einen wirklich dunklen Platz abseits des Siedlungslichts suchen! Beispielsweise auf den Höhen von Mittelgebirgen wie dem Schwarzwald, Pfälzerwald oder Hunsrück. Dort sind die Nächte dunkler als im Rheintal, in dem nachts das Siedlungslicht den Himmel aufhellt. Dann großflächig den Himmel nach Leuchtspuren abscannen - am besten mit Blick in Richtung Nordost. Kein Fernglas benutzen! Um die schnell verglühenden Schnuppen erhaschen zu können, braucht man keine Vergrößerung, sondern einen aufmerksamen Rundumblick mit bloßem Auge.   
  • Tipp 2: Zeit nehmen! Und nicht zwischendurch auf den hellen Handybildschirm schauen! Die Augen brauchen gut eine halbe Stunde, um sich komplett an die Dunkelheit zu gewöhnen. Jeder Blick in helles Licht verhindert, dass unsere Augen komplett auf diesen tollen, in ihnen eingebauten Nachtmodus umschalten.
  • Tipp 3: Mal am frühen Morgen Ausschau halten! Die Perseiden sind abgeplatzte kleine Staubkrümel, die ursprünglich zu einem Kometen gehörten. Sie bilden eine sehr, sehr langgestreckte Kometenstaubwolke, durch die die Erde jedes Jahr im Sommer durchfliegt. Das ist so, als ob unser Planet einen Sandstrahler durchquert. Während dieses Flugs durch den Strahl aus Kometenkrümeln dreht sich die Erde natürlich weiter um sich selbst. Und in den frühen Morgenstunden hat sie sich so weit gedreht, dass wir direkt in den anfliegenden Kometenstaub reinschauen. Deshalb sind genau dann, vor der Morgendämmerung, auch die meisten Sternschnuppen zu entdecken.

Die Perseiden sind bei uns jedes Jahr im Sommer zu beobachten. Die Erde durchfliegt in dieser Zeit eine Wolke von Kometenkrümeln.

Größte Chancen ab 3 Uhr nachts

Wer diese Tipps beherzigt, sollte dieses Jahr Perseiden-Schnuppen entdecken können. Seinen Höhepunkt wird der Sternschnuppenstrom im Lauf des Nachmittags des 12. August erreichen. Da es dann noch taghell ist, ist der eigentliche Höhepunkt des Perseidenfalls nicht beobachtbar – aber in der Nacht darauf, vom 12. auf den 13. August, bestehen immer noch beste Chancen, einige der kurz aufblitzenden Leuchtstreifen am Himmel entdecken zu können.

In den Jahren 2021 und 2023 hatte sich zur Überraschung der Astronomen sogar ein zweites Maximum herausgebildet, das rund 30 Stunden nach dem ersten Höhepunkt des Sternschnuppenfalls registriert wurde. Sollte es dieses Jahr wieder eintreten, müsste sich die Zahl der sichtbaren Perseiden auch am Abend des 13. August leicht erhöhen.

Zuviel erwarten sollte man jedoch nicht: Die häufig angekündigten 100 Sternschnuppen pro Stunde sind nur unter absolut optimalen Bedingungen zu sehen. In der Realität sollte an einem guten Standort abseits des Siedlungslichtes alle paar Minuten eine Perseide zu erkennen sein.

Die Perseiden sind wieder da! Dieses Jahr sind die Bedingungen für Beobachtung der Sternschnuppen gut.

Perseiden sieht man jeden August

Die Perseiden sind nach dem Sternbild Perseus benannt, weil sie aus dem Zentrum dieses Sternbilds heraus in alle Richtungen über den Himmel zu ziehen scheinen. Tatsächlich stammen die Sternschnuppen aber nicht von den Sternen des Perseus, sondern vom Kometen 109P/Swift-Tuttle.

Von ihm abgeplatzte kleine Teilchen haben sich längs der Kometenbahn als Staubwolke im All verteilt. Diese Staubwolke durchquert die Erde einmal im Jahr. Je dichter der Staub an der Stelle, an der die Erde durch die Wolke fliegt, umso stärker der maximale Sternschnuppenfall. Ein starkes Perseiden-Jahr wird erst wieder für 2028 erwartet.

Perseiden erreichen Geschwindigkeit von 50 km/ Sekunde

Damit ein Teilchen zur Sternschnuppe werden kann, muss es übrigens gar nicht groß sein. Daumennagelgroß reicht bei Weitem aus. Das helle Aufleuchten hat nämlich vor allem mit der hohen Geschwindigkeit der Krümel aus dem All zu tun: Die Perseiden rasen mit bis zu 50 Kilometer pro Sekunde hinein in die Erdatmosphäre.

Dabei pressen und erhitzen sie die Luft so sehr, dass sie zu leuchten beginnt. Die Kometenstaubkrümel selbst werden bei dem Prozess ebenfalls heiß und verdampfen. Aber das Leuchten, das am Erdboden zu sehen ist, stammt nicht von den Krümeln, sondern von der leuchtenden Luft.

Die Perseiden rasen mit hoher Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre. Sie werden dabei heiß und verdampfen. Das Leuchten der "Sternschnuppen",  das am Erdboden zu sehen ist, stammt nicht von den KOmentenkrümeln, sondern von der leuchtenden Luft.

Perseiden-Brocken können auf die Erde fallen

Je größer die Perseiden-Brocken, umso tiefer können sie in die Atmosphäre eintauchen. Sehr helle, tieffliegende Teile werden als Feuerkugeln bezeichnet. Mit Kameras gespickte Beobachtungsnetzwerke registrieren auch jene sehr seltenen Stücke, die den Erdboden erreichen. Kann deren Flugbahn rekonstruiert werden, machen sich Suchtrupps auf den Weg, um das Material aus dem All zu bergen.

Eine Handvoll Sternschnuppenreste auf mehreren Quadratkilometern Suchgebiet zu finden, gelingt aber nicht immer. Frisch gefallene Perseiden müssten zudem innerhalb weniger Wochen gefunden werden, weil andernfalls das fallende Herbstlaub die frischen Meteorite unter sich versteckt.

Sternschnuppen-Schauer im Winter

Wer es diesmal nicht schafft, seinen Wunschzettel abzuarbeiten, der hat übers Jahr noch öfter die Chance Sternschnuppen zu sehen. In der kalten Jahreszeit gibt es drei weitere Sternschnuppenschwärme zu entdecken.

Mitte November stehen die Chancen für Sternschnuppen wieder sehr gut. Dann erreicht der Leoniden -Schwarm seinen Höhepunkt. Diese Sternschnuppen sind außergewöhnlich schnell. Die Leoniden werden durch Teilchen des Kometen Tempel-Tuttle verursacht.

Kurz vor Weihnachten bis Mitte Dezember erscheinen die Geminiden . Die Leuchtspuren kommen aus der Himmelregion des Sternbilds Zwillinge - auf Latein Gemini. So kamen die Geminiden zu ihrem Namen. Im Jahr 1862 tauchten im Dezember plötzlich Sternschnuppen auf, die es sonst um diese Zeit nie gegeben hatte. Von bis zu 10 Sternschnuppen pro Stunde berichteten die Astronomen damals. Und waren erstaunt.

Denn jedes Jahr wurden es mehr: Um 1900 leuchteten in den Sternschnuppennächten Mitte Dezember schon 20 Schnuppen pro Stunde auf, in den 1980er Jahren war die Zahl auf 80 gestiegen. Für immer wird das Phänomen allerdings nicht auftauchen: Die Geminiden besuchen uns zwar noch das gesamte 21. Jahrhundert hindurch, doch nicht lange nach dem Jahr 2100 wird die kosmische Staubwolke nicht mehr die Erdbahn kreuzen. Dann wird die Geminiden-Show für alle Zeit vorbei sein.

Zwischen Neujahr und 10. Januar kommt der Sternschnuppenschwarm der Quadrantiden . Die Quadrantiden treten zwar zahlreich auf - sind aber nicht besonders hell. Ihr Name rührt daher, dass die Meteore im sogenannten "Mauerquadranten" entspringen, so bezeichnete man früher den nördlichen Abschnitt des Sternbilds Bootes. Obwohl die Quadrantiden jährlich wiederkehren, wird noch gerätselt, woher die Meteore kommen. Derzeit halten Astronomen den Asteroiden 2003 EH1 für den Verursacher. Er ist selbst ein Überbleibsel eines zerfallenen Kometen.

Mehr über Sternschnuppen

Auch in Rheinhessen kann man Perseiden beobachten. Die Sternschnuppennächte dauern von Juli bis August. (dpa)

Tipps für RLP und BW Sternschnuppennächte: Perseiden über dem Südwesten zu sehen

Das Wünschen geht wieder los, die Sternschnuppen fliegen auch in diesem Sommer. Wir haben zusammengefasst, wo Sie die Perseidennächte im Südwesten verbringen können und wie Sie Sternschnuppen am besten sehen.

Eine Sternschnuppe leuchtet am 12.08.2018 am Himmel über dem Walchensee (Archiv).

Blick zum Himmel lohnt sich jetzt! Spektakel am Himmel in SWR3Land: So siehst du die Perseiden besonders gut

Vom 17. Juli bis 24. August zieht der große Meteorstrom über uns vorbei – die Perseiden. Wo und wie du die Sternschnuppen am besten sehen kannst? Hier unsere Tipps!

Der Ursprung der Geminiden Sternschnuppen im Sternbild Zwilling wurde erst relativ spät entdeckt.

Leuchtende Krümel eines Asteroiden Geminiden: Wie man die Sternschnuppen am besten beobachten kann

Die Geminiden sind der stärkste Sternschnuppenstrom, der die Erde trifft - und zwar jedes Jahr im Dezember. Der Theorie nach dürfte es diese Sternschnuppen aber gar nicht geben.

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Die Nasa investiert in eine Rakete, die Menschen in zwei Monaten zum Mars und zurück bringen könnte – bei einer Geschwindigkeit von über 160.000 Kilometern pro Stunde

Die Nasa hat 725.000 US-Dollar (umgerechnet fast 664.000 Euro) in ein neues Raketensystem investiert, das eines der größten Hindernisse auf dem Weg zum Mars aus dem Weg räumen könnte: die Reisezeit.

Beim derzeitigen Stand der Technik würde ein Hin- und Rückflug zum roten Planeten fast zwei Jahre dauern. Für die Astronauten ist ein so langer Aufenthalt im Weltraum mit großen gesundheitlichen Risiken verbunden. Sie wären einer hohen solaren und kosmischen Strahlung, den schädlichen Auswirkungen der Schwerelosigkeit und einer langen Zeit der Isolation ausgesetzt.

Die Weltraumstrahlung ist wohl die größte Gefahr. Astronauten, die nur sechs Monate im Weltraum verbringen, sind etwa der gleichen Strahlungsmenge ausgesetzt wie 1000 Röntgenaufnahmen der Brust. Das setzt sie nach Angaben der Nasa dem Risiko von Krebs, Schädigungen des Nervensystems, Knochenschwund und Herzerkrankungen aus.

Der beste Weg, die Strahlenbelastung und andere schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit zu reduzieren, ist die Verkürzung der Reisezeit, sagt Troy Howe im Gespräch mit. Howe ist der Präsident von Howe Industries. Aus diesem Grund hat er gemeinsam mit der Nasa die Pulsed Plasma Rocket (PPR) entwickelt. Das ist ein neues Raketensystem der Nasa, mit dem sich eine Hin- und Rückreise zum Mars auf nur zwei Monate verkürzen ließe.

Diese Technologie "hat das Potenzial, die Weltraumforschung zu revolutionieren", schrieb die Nasa in einer Erklärung . Sie könnte die Menschen eines Tages sogar weiter als bis zum Mars bringen.

Wie eine Nasa-Rakete uns in zwei Monaten zum Mars und zurück bringen könnte

Das PPR ist ein Antriebssystem, das mithilfe von Impulsen aus überhitztem Plasma sehr effizient eine große Schubkraft erzeugt. Es befindet sich derzeit in der zweiten Entwicklungsphase, die durch das Nasa-Programm Innovative Advanced Concepts (NIAC) finanziert wird.

Diese Phase zwei soll noch in diesem Monat beginnen. Sie konzentriert sich auf die Optimierung der Triebwerkskonstruktion, die Durchführung von Proof-of-Concept-Experimenten und den Entwurf eines PPR-angetriebenen, abgeschirmten Raumschiffs für bemannte Missionen zum Mars.

Der große Vorteil des PPR-Triebwerks besteht darin, dass es ein Raumschiff sehr, sehr schnell machen kann. Sie hat sowohl einen hohen Schub als auch einen hohen spezifischen Impuls. Der spezifische Impuls gibt an, wie schnell ein Raketentriebwerk Schub erzeugt. Der Schub ist die Kraft, die das Raumschiff vorwärtsbringt.

Das PPR erzeugt einen Schub von 10.000 Newton bei einem spezifischen Impuls von 5000 Sekunden. Das bedeutet, dass ein mit dem PPR ausgestattetes Raumschiff mit vier bis sechs Passagieren etwa 100.000 Meilen pro Stunde (circa 160.934 Kilometer pro Stunde) fliegen könnte, erklärte Howe in einer Mail an Business Insider.

Ein Raumschiff, das so schnell fliegt, müsste irgendwann abbremsen, um sein Ziel zu erreichen. Howe sagte, das Unternehmen habe die zusätzliche Energie und den Treibstoff einkalkuliert, die für eine Landung auf dem Mars erforderlich wären.

Selbst nach Abschluss der zweiten Phase wird es noch einige Jahrzehnte dauern, bis die PPR bereit ist, Astronauten zum roten Planeten zu bringen. Aber wenn sie erst einmal für die Raumfahrt verfügbar ist, hofft Howe, dass diese Technologie die Möglichkeiten der bemannten Weltraumforschung erheblich erweitern und vielleicht sogar eines Tages Missionen zum Pluto unterstützen wird.

"Man kann im Sonnensystem so ziemlich alles erreichen, was man will, wenn wir diese Technologie in 20 Jahren zum Laufen gebracht haben", sagte er.

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  5. Bootssportrechner

    Die Rumpfgeschwindigkeit wird in Knoten (kn) angegeben, wobei 1 Knoten ungefähr 1,852 Kilometer pro Stunde (km/h) entspricht. Die Rumpfgeschwindigkeit in Knoten ist ungefähr das 1,34-fache der Wurzel der Wasserlinienlänge in Fuß. Mit folgender Formel lässt sich die Rumpfgeschwindigkeit berechnen:

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    Das praktische Online-Tool für die erfolgreiche Reise Berechnen Sie Geschwindigkeiten und Motorleistung Ihres Bootes

  7. Rumpfgeschwindigkeit berechnen

    Rumpfgeschwindigkeit = Quadratwurzel aus der Wasserlinienlänge x 4,5 (Ergebnis in km/h) oder x 2,43 (Ergebnis in Knoten). Dabei wird die Länge des Schiffes, bzw. die Länge der Wasserlinie (LWL), in Metern angegeben. Für eine Berechnung habe ich dir weiter unten einen Rumpfgeschwindigkeits-Rechner bereitgestellt.

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    Die Seemeile entspricht 1.852 Metern - fährt man mit 1 Knoten Geschwindigkeit (auf flachem Wasser, ohne Gegenwind und Strömung), hat man nach einer Stunde eine Seemeile hinter sich gelassen. Aber wie kam der Begriff «Knoten» in die Messung der Geschwindigkeit? Gegen Ende des 16.

  9. Navigation : GPS-Wegpunktnavigation

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    Natürlich bietet das Leichtgewicht auch den größten Fahrspaß und erreicht mit 19,8 kn (36,7 km/h) eine fast atemberaubende Geschwindigkeit. Unerfahrene sollten durchaus Vorsicht walten lassen, denn die Beschleunigung mit dem Mercury F15 ist bei geringer Zuladung schon rasant.

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  15. boote-forum.de

    Meckl. Seenplatte und den Kanälen eine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung besteht. Auf den Kanälen liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 6 bis 9 km/h. Auf Seen und seeartigen Verbreiterungen (breiter als 250m) 25 km/h, in der 100 m Uferzone 8 km/h. __________________.

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    Während die meisten Segelboote durchschnittlich etwa 7 Knoten fahren, können Motorboote leicht 15 bis 20 Knoten erreichen. Wenn Sie den Nervenkitzel der Geschwindigkeit und das Gefühl von Wind in den Haaren genießen, ist ein Motorboot die perfekte Wahl für Sie. Verbrauch und Kosten.

  17. Geschwindigkeit kleine Sportboote

    So die ideale Reisegeschwindigkeit sind so 60 - 70 km/h. Mein Boot ist ca. 5,10m und macht gute 90 km/h. Aber selbst das wird so langsamm etwas langweilig - daher immer noch etwas Platz nach oben beim Motor einplanen. __________________. Gruß.

  18. Rumpfgeschwindigkeit

    Die Tatsache, dass die Rumpfgeschwindigkeit nur von der Länge der Wasserlinie (LWL) abhängt, ist der Grund warum größere Schiffe höhere Geschwindigkeiten erreichen können als kleinere Schiffe. Daher die Regel "Länge läuft".

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  20. Yachten: Rumpfformen für Geschwindigkeit, Stabilität, Effizienz

    Rumpfformen bei Motor Yachten. Die Rumpfform einer Yacht hat einen entscheidenden Einfluss auf ihre Fahreigenschaften, Geschwindigkeit und Effizienz. Die Wahl der richtigen Rumpfform ist von großer Bedeutung, um eine optimale Leistung und ein angenehmes Fahrerlebnis zu gewährleisten.

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    October 25, 2016. Vom kleinen offenen Sportboot bis zur Superyacht, Rumpfformen, Baumaterialien und Antriebssystem variieren je nach Typ und Größe eines Motorboots. Im Gegensatz zu Segelyachten, die die Kraft des Windes zur Fortbewegung nutzen, greifen Motorboote auf eine Maschine zurück. So weit, so einfach.

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    Geschwindigkeit im Downstream. HalliGalli87. Smart-Analyzer. Optionen. am ‎18.07.202411:39. Moin, ich habe mal eine Frage an die Community: Ich habe einen Giga500 Kabelvertrag. Also sollte man doch meinen, dass man eine Geschwindigkeit (ich bin mal höflich und drücke ein Auge zu) eine Geschwindigkeit von über 400 M/Bit erreicht.

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